docs: M1-Bestandsaufnahme – 3 Punkte bereits vorhanden, SQLCipher-Lücke offen
Key-Backup-Flows und Geräteverwaltung waren schon implementiert (nur nicht abgehakt). Neue Sicherheitslücke dokumentiert: sqlcipher_flutter_libs ist eine ungenutzte Abhängigkeit, die Krypto-DB liegt unverschlüsselt vor. Bewusst nicht blind gefixt (Migrationsrisiko für Bestandsinstallationen), Frage an Bernd zur Priorität ergänzt.
This commit is contained in:
+50
@@ -13,6 +13,56 @@ Schritt (und beim Abbruch mitten im Schritt den Zwischenstand). Format:
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## 2026-07-03 – M1: Restliche Punkte geprüft – 3 schon vorhanden, 1 echte Lücke gefunden
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**Erledigt:**
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- **Logout-Warnung bei fehlendem Key-Backup** (Commit b5762ea): neue Funktion
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`isKeyBackupMissing(client)` in `bootstrap_dialog.dart` (prüft Cross-Signing +
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`keyManager.isCached()`). Beide Logout-Dialoge in `settings_modal.dart` zeigen
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jetzt eine rote Klartext-Warnung statt des neutralen Textes, wenn kein Backup
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eingerichtet ist.
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- **Drei ROADMAP-Punkte waren bereits umgesetzt** (nur nicht abgehakt) – durch
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Code-Lektüre verifiziert, nicht neu gebaut:
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- Key-Backup einrichten/wiederherstellen: `bootstrap_dialog.dart` deckt beides
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über den `Bootstrap`-Zustandsautomaten des matrix-SDK ab (`askNewSsss` für
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Neueinrichtung, `askUnlockSsss` fragt auf einem neuen Gerät nach dem
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Recovery-Key). Wird automatisch getriggert, wenn Cross-Signing fehlt
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(`app_shell.dart:_triggerBootstrap`).
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- Geräte-/Sessionverwaltung: `_SessionsSection` in `settings_modal.dart` –
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Liste, Umbenennen, SAS/QR-Geräteverifizierung, Einzel- und
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Massen-Abmeldung (mit Passwort-Reauth bei UIA-Anforderung).
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- **Echte Sicherheitslücke gefunden:** `sqlcipher_flutter_libs` ist eine
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Abhängigkeit in `pubspec.yaml`, wird aber **nirgends im Code benutzt**.
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`matrix_client.dart` (Haupt-App) und `background_push.dart` (Push-Hintergrund)
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öffnen `pyramid.sqlite` beide über den normalen, unverschlüsselten
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`sqflite`/`sqflite_common_ffi`-Factory. Die Krypto-DB (Access-Token,
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gepickelter Olm-Account, Megolm-Sessions, komplette Nachrichtenhistorie)
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liegt also **im Klartext** auf der Platte – nur durch Androids App-Sandbox
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geschützt, nicht durch eine eigene Verschlüsselung.
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**Offen/Nächster Schritt:** SQLCipher-Anbindung NICHT blind auf dem Pi
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umgesetzt – siehe Stolperfalle unten. Braucht einen eigenen, vorsichtig
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geplanten PC-Termin: Backup der Test-DB, Migrationscode (bestehende
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Klartext-DB einmalig nach SQLCipher überführen), Test auf einem Gerät mit
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echten Daten, erst dann Rollout.
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**Fragen an Bernd:**
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- Priorität der SQLCipher-Lücke: Soll das vor M2 (Refactoring) angegangen
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werden, oder reicht die App-Sandbox als Schutz erstmal aus (Angreifer bräuchte
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Root oder physischen Zugriff + ADB, um die Datei überhaupt zu lesen)? Die
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Migration bestehender Installationen (Uta!) ist der aufwändige/riskante Teil,
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nicht die Verschlüsselung selbst.
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**Stolperfallen:**
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- Eine DB-Verschlüsselungs-Migration ist genau die Art Änderung, die laut
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CLAUDE.md nicht "mal eben" auf dem Pi ohne Testgerät gemacht werden darf:
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scheitert die Migration (falscher Schlüssel, falsche PRAGMA-Reihenfolge,
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Timing zwischen Haupt-App und Push-Hintergrund-Client), sind Utas
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Nachrichten und Krypto-Schlüssel unwiederbringlich weg. Deshalb hier nur
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dokumentiert, nicht implementiert.
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## 2026-07-03 – M1: Push-Regression vermutlich dieselbe Ursache wie Random-Logout
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**Erledigt:** Vor dem Blick in den Push-Code die Vermutung geprüft, ob die
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