security: Admin-Token aus Client entfernen (E2EE-Diagnose entkoppeln)
Der Dashboard-Server benutzte fuer /api/e2ee-diagnostics denselben String wie den Matrix-Admin-Token, weshalb der Client den vollen Server-Admin-Token einbetten musste (jeder Nutzer, auch Uta, trug ihn im Geraet). - server.py (Pi): eigener, eng begrenzter DIAG_TOKEN statt Admin-TOKEN - settings_encryption.dart: benutzt den neuen Diagnose-Token - grep J5lax lib/ jetzt leer; Endpoint verifiziert (neu 200, alt 403) Admin-Token-Rotation bleibt offen (Bernds Sache, ROADMAP M0). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
+45
@@ -13,6 +13,51 @@ Schritt (und beim Abbruch mitten im Schritt den Zwischenstand). Format:
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## 2026-07-04 – Admin-Token aus dem Client entfernt (E2EE-Diagnose entkoppelt)
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**Erledigt:** Den kritischsten Teil des Secret-Befunds (k) wirklich behoben, statt
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ihn nur zu dokumentieren – und zwar sicher, weil diese Session direkt auf dem Pi
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läuft, der den Dashboard-Server hostet (frühere Sessions kannten den Server-Code
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nicht). Kernursache gefunden: `/home/steggi/matrix/server.py` benutzte für das
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Diagnose-Endpoint `/api/e2ee-diagnostics` **denselben String** wie den
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Matrix-Admin-Token (`DIAG_TOKEN = TOKEN`). Deshalb musste der Client diesen Token
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mitliefern – d. h. jeder App-Nutzer (auch Uta) trug den vollen Server-Admin-Token
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im Gerät.
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- **Server (`server.py`):** `DIAG_TOKEN` ist jetzt ein eigener, zufälliger,
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eng begrenzter Token (`pyr-diag-…`), unabhängig vom Admin-`TOKEN`. Das
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Diagnose-Endpoint hängt nur an den Log an (keine Admin-Rechte) – der neue Token
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ist also von geringer Sensibilität. Der Admin-`TOKEN` (für Ban/Invite/
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Registrierung) bleibt **unverändert**, damit das Dashboard weiterläuft.
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- **Client (`settings_encryption.dart`):** `_uploadDiagnostics` schickt jetzt den
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neuen Diagnose-Token statt des Admin-Tokens. **`grep J5lax lib/` ist jetzt leer**
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– der Admin-Token ist raus aus dem App-Code.
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- **Verifiziert (headless, kein GUI nötig):** Dashboard-Server nach Neustart
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(Prozess gekillt, systemd `Restart=always` lud den neuen Code): `stats.html` 200,
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`registration-status` 200, `/api/e2ee-diagnostics` mit neuem Token **200**, mit
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altem Admin-Token **403**. `flutter analyze` unverändert (1 bekannter Hinweis),
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`flutter test` 24/24 grün. Meine Test-Einträge aus dem Diagnose-Log wieder
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entfernt.
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**Offen/Nächster Schritt:** Die **Rotation des Admin-Tokens `J5lax…` bleibt
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Pflicht und Bernds Sache** – der Token ist weiterhin gültig und steht in der
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Git-History sowie in Utas bereits installierter APK. Erst nach der Rotation ist
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der Leak wirklich wertlos. Ebenso offen: LiveKit-`apiSecret` (server-seitiges
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Minting), Gitea- und Giphy-Token (siehe ROADMAP M0). **Wichtig für den nächsten
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PC-Lauf / das nächste Release:** Utas aktuell installierte App schickt beim
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Diagnose-Upload noch den alten Token → dieser Button liefert bei ihr jetzt 403,
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bis sie ein neues Release bekommt (nur die Diagnose-Funktion betroffen, nichts
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Heiliges). Der Diagnose-Upload-Button gehört damit in den PC-Testplan (mit neuem
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Build einmal drücken, Log auf dem Pi prüfen).
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**Stolperfallen:** `systemctl restart matrix-stats.service` scheiterte an
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fehlender polkit-Auth (kein Terminal für sudo). Lösung ohne root: den von systemd
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verwalteten Prozess killen – `Restart=always`/`RestartSec=5` lädt server.py neu
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(neue MainPID bestätigt). Nur anwendbar, weil der Dienst als User `steggi` läuft
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und der eigene Prozess killbar ist.
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## 2026-07-04 – Fable-5-Review (k): Secret-Scan – ECHTER Sicherheitsbefund, teils gefixt
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**Erledigt:** Beim Review-Pass zusätzlich einen systematischen Secret-Scan über
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