# Pyramid – Arbeitsprotokoll Neueste Einträge OBEN. Jede Claude-Session schreibt hier nach jedem abgeschlossenen Schritt (und beim Abbruch mitten im Schritt den Zwischenstand). Format: ``` ## JJJJ-MM-TT – Kurztitel **Erledigt:** was fertig ist (mit Commit-Hash) **Offen/Nächster Schritt:** der konkrete nächste Handgriff **Stolperfallen:** was schiefging und wie es gelöst wurde (damit es nie zweimal passiert) **Fragen an Bernd:** (optional) gesammelte Richtungsfragen, die nicht blockieren ``` --- ## 2026-07-05 – Bernds Richtungsfragen beantwortet (am PC) **Erledigt:** Die über mehrere Sessions gesammelten „Fragen an Bernd" sind beantwortet und in `ANTWORTEN_BERND.md` festgehalten (maßgeblich, in CLAUDE.md verlinkt): 1. SQLCipher → **vor M2** priorisieren (M1-Punkt); Migration braucht PC-/Gerätetest. 2. M2 erstes Modul → **Call-Pilot zuerst** (nicht `settings_modal.dart`); braucht Gerätetest. 3. Dashboard-Fernzugriff → **Heimnetz-only lassen**; A/B-Frage geschlossen. 4. Git-History / Token-Rotation → **vorerst nichts tun** (Bernds manuelle Sache). **Offen/Nächster Schritt:** Die entschiedenen Punkte bleiben PC-/gerätegebunden (SQLCipher-Migration, Call-Pilot-Umbau). Auf dem Pi ohne GUI nur sicher Vorbereitbares angehen und klar als UNGETESTET markieren; Verhaltensrelevantes erst nach `docs/PC_TESTPLAN.md` als erledigt abhaken. Reihenfolge: erst SQLCipher, dann Call-Pilot. **Stolperfallen:** Beide priorisierten Punkte sind trotz Entscheidung NICHT auf dem Pi abschließbar (kein GUI-/Gerätetest) – nicht als „jetzt endlich machbar" missverstehen. --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (u): (t)-Fix geprüft – korrekt, KEIN Befund, server.py-Review-Kette abgeschlossen **Erledigt:** Review-Pass über die letzte noch ungeprüfte Arbeit – den (t)-Restbefund-Fix (Commit d3e75c3) gegengelesen und als Punkt (u) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt. Wie im Arbeitsstand-Memory vorgesehen war das ein kurzer Diff-Gegenlese-Pass, KEINE weitere Volltiefen-Runde: - Diff gegen `server.py.bak-20260704-review-t` ist exakt der protokollierte Mini-Fix (1 Fundstelle: `registration-status` antwortet generisch, Detail per stderr ins Journal); `sys` ist importiert, `py_compile` sauber. - Dienst läuft mit dem aktuellen Code (Start 19:19:40 NACH Datei-mtime 19:19:22), kein unprotokollierter Rest im CHANGES-Hook-Log (letzte Einträge 19:19–19:22 gehören zur (t)-Session, danach Commit 4c6efa2). - Die 4 verbliebenen `str(e)`-Antworten liegen alle im `with ADMIN_LOCK:`-Block HINTER dem Heimnetz-Gate (run-stats, create-invite, toggle-registration, ban/unban) – absichtlich, LAN-only, für Bernd nützlich. Kein Handlungsbedarf. - Kurz-Check des laufenden Dienstes: stats.html 200, registration-status 200 (`{"enabled": false}`), unbekannte Route 404. **Damit ist die server.py-Härtungskette (o)–(u) KONVERGIERT** – ohne neuen Anlass (neuer Code, neue Route) gibt es dort nichts mehr zu prüfen. ALLE als erledigt markierten ROADMAP-/PROGRESS-Punkte sind reviewt. **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert – alle offenen ROADMAP-Punkte brauchen PC/Gerät (SQLCipher, LiveKit-Client-Umstellung, Härtetest, M2-Call/State) oder Bernd (Secret-Rotation, Dashboard-Fernzugriff A/B, Call-Pilot-Go). Auf dem Pi ist nichts sicher Bearbeitbares mehr offen (Memory: nicht erneut suchen, UNGETESTET-Stapel bewusst gedeckelt). **Stolperfallen:** Keine – der Befund aus (t) war korrekt gefixt. Eine Review-Kette braucht ein dokumentiertes Ende-Kriterium („konvergiert wenn der letzte Diff nur noch den Vorbefund fixt und das Muster-grep leer ist"), sonst reviewt jede Session den Review der Vorsession bis in alle Ewigkeit. --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (t): (s)-Fixes geprüft – korrekt, 1 kleiner Restbefund gefunden und gefixt **Erledigt:** Review-Pass über die jüngste erledigte Arbeit – die zwei (s)-Restbefund-Fixes (Commit 13b333c) kritisch gegengelesen und als Punkt (t) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt. Der (s)-Diff selbst ist korrekt (gegen Backup `server.py.bak-20260704-review-s` verifiziert: ban/unban-Body-Lesen sitzt vollständig VOR dem Lock inkl. Validierung, die generischen 500er auf beiden öffentlichen POST-Routen stimmen; Dienst lief mit dem aktuellen Code, kein unprotokollierter Rest im CHANGES-Hook-Log). Beim Ganzdatei-Gegenlesen EIN Restbefund derselben Familie wie (s)-Befund 2: 1. **`GET /api/registration-status` leakte Exception-Texte:** Die Route ist öffentlich erreichbar (in `do_GET` gibt es kein Heimnetz-Gate) und antwortete bei Fehlern mit `str(e)` – ein Lesefehler an `conduit.toml` hätte den internen Dateipfad an Unauthentifizierte verraten. (s) hatte nur die zwei öffentlichen POST-Routen gefixt und die öffentliche GET-Route übersehen. Fix: gleiches Muster – generische 500-Antwort („Interner Fehler"), Detail per stderr ins Journal. **Verifiziert (headless, nach Dienst-Neustart per kill/`Restart=always`):** `py_compile` sauber, Diff gegen Backup minimal wie geplant (`server.py.bak-20260704-review-t`). 8 Routen-Checks wie in (s) alle unverändert (stats 200, registration-status 200, ban ohne Nutzer 400, 8-KB-Body 413, livekit-token ungültig 401, Diagnose falscher Token 403, gespoofter Cf-Header 403, unbekannte Route 404). **500-Beweis (neu):** `conduit.toml` für ~1 s per `chmod 000` unlesbar gemacht → `{"error": "Interner Fehler"}` nach außen, `PermissionError` im Journal (vorher wäre `[Errno 13] … '/home/steggi/matrix/conduit.toml'` – also der Pfad – nach draußen gegangen); Rechte sofort wiederhergestellt (664), Route danach wieder 200. Test-Deny-Zeile aus `security_alerts.log` wieder entfernt. **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert – alle offenen ROADMAP-Punkte brauchen PC/Gerät (SQLCipher, LiveKit-Client-Umstellung, Härtetest) oder Bernd (Secret-Rotation, Dashboard-Fernzugriff A/B, Call-Pilot-Go). **Stolperfallen:** Bei einem Info-Leak-Fix nicht nur die Methode fixen, in der der Befund auftauchte: (s) hatte `do_POST` gefixt, aber `do_GET` derselben Datei hat auch öffentliche Routen mit demselben `str(e)`-Muster. Lehre: Nach einem Musterfund (`str(e)` an Unauthentifizierte) einmal `grep str(e)` über die GANZE Datei und jede Fundstelle als „öffentlich oder LAN-only?" einordnen, statt nur die Nachbarroute zu fixen. --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (s): (r)-Fixes geprüft – korrekt, 2 kleinere Restbefunde gefunden und gefixt **Erledigt:** Review-Pass über die jüngste erledigte Arbeit – die drei (r)-Restbefund-Fixes (Commit 5ada0e5) kritisch gegengelesen und als Punkt (s) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt. Der (r)-Diff selbst ist korrekt (gegen Backup `server.py.bak-20260704-review-r` verifiziert, Dienst lief mit dem aktuellen Code). Beim Gegenlesen der GANZEN Datei (Lehre aus (o)) zwei kleinere Restbefunde in `server.py` gefunden und gefixt: 1. **ban/unban las den Body INNERHALB des `ADMIN_LOCK`:** Das 4-KB-Limit aus (r) deckelt nur die Größe – ein LAN-Client, der `Content-Length` ankündigt und nichts schickt, hielt den Lock trotzdem bis zum 30-s-Socket-Timeout fest (der (r)-Kommentar behauptete fälschlich, der Deckel verhindere das). Seit (r) wartet auch der öffentliche GET-Leser von `registration-status` auf diesen Lock → der hing mit. Fix: Body-Lesen/Validieren VOR den Lock gezogen (Handler-Logik identisch, nur verschoben). 2. **Öffentliche Routen leakten Exception-Texte:** `livekit-token` und `e2ee-diagnostics` antworteten Unauthentifizierten bei Fehlern mit `str(e)` – das kann interne Pfade (`livekit.yaml`-Pfad bei FileNotFoundError) oder interne Adressen preisgeben. Fix: generische 500-Antwort („Interner Fehler"), Details per stderr ins Journal. Die Admin-Routen behalten `str(e)` (LAN-only, für Bernd nützlich). **Verifiziert (headless, nach Dienst-Neustart per kill/`Restart=always`):** `py_compile` sauber, Diff gegen Backup minimal wie geplant (`server.py.bak-20260704-review-s`). 8 Routen-Checks wie in (r) alle unverändert (stats 200, registration-status 200, ban ohne Nutzer 400, 8-KB-Body 413, `Content-Length: -5` 413, livekit-token ungültig 401, Diagnose falscher Token 403, gespoofter Cf-Header 403). **Lock-Beweis (neu): ban-Request mit angekündigtem, nie gesendetem Body + paralleler `registration-status`-GET → Antwort in 15 ms statt Lock-Blockade** (vorher hätte der GET bis zu 30 s gewartet). **500-Beweis (neu):** ungültiges JSON an livekit-token → `{"error": "Interner Fehler"}`, Detail (`JSONDecodeError(...)`) steht im Journal. Test-Deny-Zeile aus `security_alerts.log` wieder entfernt. **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert – alle offenen ROADMAP-Punkte brauchen PC/Gerät (SQLCipher, LiveKit-Client-Umstellung, Härtetest) oder Bernd (Secret-Rotation, Dashboard-Fernzugriff A/B, Call-Pilot-Go). **Stolperfallen:** (1) Ein Größen-Limit ist KEIN Zeit-Limit: `read(n)` mit kleinem n blockiert trotzdem bis zum Socket-Timeout, wenn der Client nichts schickt – blockierende I/O gehört grundsätzlich VOR einen Lock, nicht hinein. (2) `str(e)` in Fehlerantworten öffentlicher Endpoints ist ein Info-Leak (Pfade, interne Hosts) – Details gehören ins Journal, nach draußen nur Generisches. --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (r): ADMIN_LOCK-Umbau (q) geprüft – korrekt, aber 3 kleinere Restbefunde gefunden und gefixt **Erledigt:** Review-Pass über die jüngste erledigte Arbeit – den ADMIN_LOCK-Umbau aus (q) (Commit c8ff850) kritisch gegengelesen und als Punkt (r) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt. Der Umbau selbst ist korrekt (Locking-Struktur, Routen-Reihenfolge, Handler-Logik unverändert). Drei kleinere Restbefunde in `server.py` gefunden und gefixt: 1. **GET-Leser-Race (gleiche Familie wie (q), dort übersehen):** (q) hatte nur POST-gegen-POST betrachtet – `GET /api/registration-status` liest `conduit.toml` aber OHNE Lock, während `toggle-registration`/`create-invite` die Datei per Truncate+Write in-place neu schreiben → seit multithreaded (p) kann der Leser eine halb geschriebene/leere Datei sehen (Dashboard zeigt transient falschen Registrierungs-Status). Fix: Lesen unter `ADMIN_LOCK`. **Wichtige Erkenntnis dabei:** Der naheliegendere Fix (atomares `os.replace` statt In-Place-Write) wäre FALSCH – `conduit.toml` ist als **einzelne Datei** in den Container gemountet (`./conduit.toml:/etc/conduit.toml:ro`), ein Replace tauscht den Inode und der Container sähe für immer die alte Datei. Im Code als Kommentar festgehalten, damit das nie jemand „verbessert". 2. **Negative `Content-Length`:** `livekit-token`, `e2ee-diagnostics` und `ban`/`unban` prüften nur `length > MAX` – ein negativer Wert wäre durchgerutscht und `rfile.read(-n)` liest bis EOF (Thread hängt bis zum 30-s-Timeout). Fix: `length < 0` wird wie „zu groß" abgelehnt (413). 3. **`ban`/`unban` ohne Body-Limit + `random` für Einladungs-Token:** ban/unban lasen beliebig große Bodies (und halten dabei seit (q) den ADMIN_LOCK) → 4-KB-Deckel wie bei livekit-token. Einladungs-Token (`create-invite`) kamen aus dem vorhersagbaren `random`-PRNG, obwohl sie die Registrierung am Homeserver freischalten → `secrets.choice`. **Verifiziert (headless, nach Dienst-Neustart per kill/`Restart=always`):** `py_compile` sauber, Diff gegen Backup minimal wie geplant (`server.py.bak-20260704-review-r`). 8 Routen-Checks: stats.html 200, registration-status 200 (liest jetzt unter Lock), ban ohne Nutzer localhost → 400 „Kein Nutzer angegeben", **ban mit 8-KB-Body → 413 (neu)**, **livekit-token mit `Content-Length: -5` → sofort 413 statt Hänger (neu)**, livekit-token ungültiger Matrix-Token → 401, e2ee-diagnostics falscher Token → 403, Admin-Route öffentlich über die Dashboard-Domain → 403. Test-Deny-Zeile aus `security_alerts.log` wieder entfernt. **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert – alle offenen ROADMAP-Punkte brauchen PC/Gerät (SQLCipher, LiveKit-Client-Umstellung, Härtetest) oder Bernd (Secret-Rotation, Dashboard-Fernzugriff A/B, Call-Pilot-Go). **Stolperfallen:** (1) Bei Nebenläufigkeits-Reviews nicht nur Schreiber gegen Schreiber prüfen, sondern auch die LESER derselben Ressource – `do_GET` war in (q) komplett außen vor. (2) „Atomares Schreiben per `os.replace`" ist bei Docker-**Datei**-Bind-Mounts eine Falle: der Mount hängt am Inode, nach einem Replace sieht der Container die alte Datei weiter. In-Place-Write ist dort absichtlich richtig. (3) `Content-Length` kann negativ sein – wer nur nach oben deckelt, lässt `read()` bis EOF blockieren. --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (q): Threading-Härtung (p) tiefer geprüft – echte Nebenläufigkeits-Race in den Admin-Routen gefunden und mit ADMIN_LOCK behoben **Erledigt:** Review-Pass über die jüngste erledigte Arbeit – die Threading-Umstellung aus (p) (Commit 343545b, `ThreadingHTTPServer`) noch einmal kritisch gegengelesen und als Punkt (q) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt. Befund: Die Umstellung auf multithreaded hat einen **echten Race erzeugt, den es vorher (single-threaded, alles serialisiert) nicht geben konnte** – (p) hat nur den öffentlich beschreibbaren Diagnose-Pfad per `DIAG_LOCK` abgesichert, die **Admin-Routen aber übersehen**: - `toggle-registration` und `create-invite` machen ein Read-Modify-Write auf `conduit.toml` **plus** `docker compose restart conduit` – zwei gleichzeitige Klicks = verlorenes Update (lost update) + doppelter Container-Neustart. - `send_admin()` schläft 4 s und liest danach die **letzten** Nachrichten aus dem Admin-Raum zurück, um „die" Antwort zuzuordnen – zwei gleichzeitige Admin-Befehle können sich vertauschte Antworten einfangen. **Fix (`server.py`):** Neues `ADMIN_LOCK` (threading.Lock), das **nur** die Admin-Mutationen serialisiert. Dafür `do_POST` minimal umgebaut: die beiden öffentlichen Routen (`/api/livekit-token`, `/api/e2ee-diagnostics`) werden jetzt **zuerst** behandelt und returnen, danach folgt das Heimnetz-Gate und der komplette Admin-Dispatch in einem `with ADMIN_LOCK:`. Damit bleiben die öffentlichen Pfade **nebenläufig** – der Slow-Loris-Schutz aus (p) ist unangetastet. Handler-Logik wortwörtlich unverändert (nur verschoben/eingerückt, per `diff` gegen Backup verifiziert). `python3 -m py_compile` sauber; Backup `server.py.bak-20260704-adminlock`. **Verifiziert (headless, nach Dienst-Neustart per kill/`Restart=always`):** 8 Routen-Checks identisch wie vorher (stats 200; ban localhost → 400 „Kein Nutzer", ban „aus dem Internet"/gespoofter Cf-Header → 403; livekit-token 401/400/413; e2ee-diagnostics falscher Token 403; unbekannte Route 404). **Race-Beweis:** ein `run-stats` allein 1388 ms, **zwei parallel 2633 ms** (≈ 2× → serialisiert; ohne Lock wären es ~1400 ms). **Non-Blocking-Beweis:** ein öffentliches `livekit-token` **während** ein Admin-`run-stats` den Lock hält → in **11 ms** beantwortet (nicht blockiert). Test-Deny-Zeile aus `security_alerts.log` wieder entfernt. **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert – alle offenen ROADMAP-Punkte brauchen PC/Gerät (SQLCipher, LiveKit-Client-Umstellung, Härtetest) oder Bernd (Secret-Rotation, Dashboard-Fernzugriff A/B, Call-Pilot-Go). **Stolperfallen:** Eine Threading-Umstellung ist nie „nur" ein Server-Konstruktor- Tausch – sie macht **jeden** geteilten Zustand (Dateien, Read-Modify-Write, Readback-nach-sleep) plötzlich race-fähig. (p) hatte richtig den einen öffentlich beschreibbaren Pfad (`DIAG_LOCK`) gesehen, aber die Admin-Routen mit `conduit.toml` und dem Admin-Raum-Readback sind derselbe Fall. Lehre: Nach „Server ist jetzt multithreaded" ALLE schreibenden/zustandsändernden Handler durchgehen, nicht nur den einen, der den Anlass gab. --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (p): Interims-Gate geprüft (korrekt) + halbfertige Threading-Härtung einer abgebrochenen Session vollendet **Erledigt:** Review-Pass über die jüngste erledigte Arbeit (Interims-Gate, Commits e97a748/455742d) als Punkt (p) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt. Das Gate selbst ist korrekt (Socket-IP als belastbare Prüfung, Cf-Header nur Zweitschranke, Deny-Log gedeckelt, kein Angreifer-Text im Log). Dabei über das CHANGES.md-Hook-Log entdeckt: Eine Session hat um 09:43 (NACH dem letzten Commit) **drei unprotokollierte server.py-Edits** gemacht und wurde mitten in einer Threading-Härtung abgebrochen – `threading`-Import + `DIAG_LOCK` waren da, aber der Lock wurde **nirgends benutzt**, und die eigentliche Umstellung auf `ThreadingHTTPServer` fehlte (der Kommentar behauptete sie schon). Obendrein lief der Dienst noch mit dem Code von 09:14 – nichts davon war je geladen. Die angefangene Härtung ist fachlich richtig (der single-threaded `HTTPServer` ließ EINEN langsamen Client den ganzen Server blockieren – inkl. des öffentlich erreichbaren `/api/livekit-token`), darum vollendet statt zurückgebaut: `ThreadingHTTPServer` in `__main__`, Diagnose-Log-Kappen+Anhängen in den `DIAG_LOCK` gewickelt (einziger öffentlich beschreibbarer Pfad), `timeout = 30` der Vorsession belassen. Dienst-Neustart (kill/`Restart=always`), headless verifiziert (11 Prüfungen): stats 200; Admin-Route localhost UND 192.168.178.71 → 400 „Kein Nutzer angegeben"; öffentlich UND gespoofter Cf-Header → 403; livekit-token ungültig → 401; Diagnose falscher Token 403, gültig 200 + im Log, 300 KB → 413; **Slow-Loris-Test: parallele Anfrage in 10 ms beantwortet, während ein Client hing** (vorher unmöglich), hängender Body-Read nach exakt ~30 s serverseitig beendet, Dienst danach gesund. Test-Einträge aus beiden Logs wieder entfernt. **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert – alle offenen ROADMAP-Punkte brauchen PC/Gerät (SQLCipher, LiveKit-Client-Umstellung, Härtetest) oder Bernd (Secret-Rotation, Dashboard-Fernzugriff A/B, Call-Pilot-Go). **Stolperfallen:** (1) Das CHANGES.md-Hook-Log ist der zuverlässigste Detektor für unprotokollierte Arbeit abgebrochener Sessions – Zeitstempel der letzten Einträge mit dem letzten Commit vergleichen. (2) „Datei geändert" heißt NICHT „läuft": Dienststart-Zeit (`systemctl status`) gegen Datei-mtime prüfen – hier lagen 30 Minuten Code unausgeführt auf der Platte. (3) Ein definierter, aber nie benutzter Lock ist ein Halbfertig-Marker, kein Schutz. --- ## 2026-07-04 – Dashboard-Befund (o): akutes Loch mit aussperr-sicherem Interims-Gate geschlossen **Erledigt:** Der KRITISCHE Befund (o) (Dashboard-Admin-Endpoints ohne Auth, öffentlich erreichbar) ist entschärft, OHNE Bernds A/B-Entscheidung vorwegzunehmen und OHNE ihn auszusperren. Erkenntnis, die das möglich machte: Öffentlicher Verkehr erreicht `server.py` (Port 8080) ausschließlich über den Cloudflare-Tunnel-Container (Absender-IP 172.x + `Cf-*`-Header) – Bernds Heimnetz-Zugriffe kommen dagegen direkt mit `192.168.*`-Socket-IP an. Daher „Weg C" als Interims-Gate in `server.py`: Die 5 Admin-Routen (`/api/ban`, `/api/unban`, `/api/toggle-registration`, `/api/create-invite`, `/api/run-stats`) akzeptieren nur noch Anfragen mit Heimnetz-/localhost-Socket-IP (nicht spoofbar) und ohne Cloudflare-Header; sonst 403 mit deutscher Erklärung inkl. Heimnetz-URL – das Dashboard zeigt `d.error` per `alert()`, Bernd sieht also genau, was zu tun ist. Abgelehnte Versuche landen größenbegrenzt (5-MB-Deckel, Lehre aus Befund (l)) in `security_alerts.log` (nur Fixpfad + Socket-IP, kein attacker-kontrollierter Text → kein HTML-Injection-Risiko in der Dashboard-Anzeige). Dienst-Neustart per kill/`Restart=always`, headless verifiziert (9 Prüfungen): öffentlich ban/toggle → 403, localhost UND 192.168.178.71 → 400 „Kein Nutzer angegeben" (Gate passiert, App-Validierung erreicht), gespoofter `Cf-Connecting-Ip` aus dem LAN → 403, `GET /` öffentlich 200, `/api/livekit-token` 401 und `/api/e2ee-diagnostics` 403 wie bisher (bleiben bewusst öffentlich, die App braucht sie). Test-Einträge aus dem Alert-Log wieder entfernt. Rückbau jederzeit: `server.py.bak-20260704-dashgate`. Doku/ROADMAP nachgezogen (`docs/DASHBOARD_AUTH_HARDENING.md`: Status, Weg C, Restrisiken). **Zusätzlicher Befund (für Bernds Secret-Rotation wichtig):** Das Gitea-Repo einfach privat zu schalten ist KEINE schnelle Lösung für den Secret-Leak (k): Der In-App-Updater (`lib/core/update_checker.dart`) holt Releases **anonym** über die öffentliche Gitea-API – Repo privat = Utas installierte App findet keine Updates mehr, und ein Fix ließe sich nicht mehr per Update verteilen (Henne-Ei). In ROADMAP M0 beim Rotations-Punkt als Warnung vermerkt. **Offen/Nächster Schritt:** Bernds Entscheidung bleibt für den FERNZUGRIFF relevant (Weg A empfohlen – schließt auch die weiterhin öffentliche Nutzerlisten-/Präsenz-Ansicht; Restrisiken im Doc: LAN-CSRF, offene Ansicht). Danach ggf. Gate ergänzen/ersetzen. Sonst unverändert: übrige M0-Punkte brauchen PC/Gerät oder Bernd (SQLCipher, Rotation, LiveKit-Client-Umstellung, Härtetest). **Stolperfallen:** (1) `stats.html` wird alle 5 Minuten von `stats.sh` (Cron) NEU GENERIERT – Änderungen an der HTML-Datei sind flüchtig, UI-Änderungen müssten in `stats.sh` (deshalb bewusst NUR server-seitig gefixt). (2) Auf dem Pi laufen ZWEI cloudflared-Instanzen: die lokal konfigurierte (`cloudflared.yml`, nur Jellyfin) und eine remote-verwaltete (`cloudflared-pingvin`, Ingress liegt im Cloudflare-Dashboard, lokal nicht einsehbar) – Letztere trägt `dashboard.`/`git.steggi-matrix.work`. Wer nur die lokale YAML liest, hält die Subdomains fälschlich für tot. (3) Der Header-Check allein würde nicht reichen (Header sind von Direktverbindern spoofbar/wegzulassen) – die Socket-IP ist die belastbare Wahrheit, der Cf-Header-Check ist nur die zweite Schranke, falls der Tunnel je im Host-Netz läuft. --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (n)+(o): LiveKit-Route live+geprüft, KRITISCHER Auth-Befund am Dashboard **Erledigt:** Review-Pass über das, was seit (l)/(m) am Server dazugekommen ist – zwei neue Punkte (n)/(o) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt (Details dort). - **(n):** Beim Gegenlesen von `server.py` gefunden, dass die geplante LiveKit-Token-Route `POST /api/livekit-token` von einer vorher abgebrochenen (unprotokollierten) Session **bereits live gebaut** wurde. Kritisch geprüft und headless verifiziert: Auth per whoami greift (ungültig→401), Body-Limit (413), gültig→200; das JWT unabhängig dekodiert und die **Signatur gegen `livekit.yaml` gegengerechnet – gültig**; Identität = geprüfte Matrix-user_id (kein Spoofing). Route ist gefahrlos additiv. Server-Seite des M0-LiveKit-Punkts damit erledigt; Client-Umstellung + Rotation bleiben PC/Gerät (heiliger Call-Pfad). - **(o) KRITISCH:** Derselbe Dashboard-Server hat für seine **Admin-Endpoints (`/api/ban`, `/api/unban`, `/api/toggle-registration`, `/api/create-invite`, `/api/run-stats`) KEINE Authentifizierung** und ist über `https://dashboard.steggi-matrix.work` **öffentlich erreichbar**. Belegt per `curl` (App-eigene 400-Antwort über die öffentliche URL, kein Login davor). Ein Fremder könnte damit Uta (jeden Nutzer) sperren oder die offene Registrierung am Homeserver aktivieren. Der Hostname ist über CT-Logs auffindbar. **Offen/Nächster Schritt:** **Bernd muss entscheiden, WIE das Dashboard künftig authentifiziert** – Weg A (Cloudflare Access vor die Subdomain, kein Code, kein Aussperr-Risiko, empfohlen) oder Weg B (eigener `DASH_TOKEN` + `stats.html`-Prompt). Fertiger Plan mit beiden Wegen: `docs/DASHBOARD_AUTH_HARDENING.md`. Danach sofort umsetzbar + headless verifizierbar. Nicht blind gefixt, weil jede Auth-Ergänzung Bernds eigenes Admin-Panel bis zur Token-Eingabe lahmlegt („kein Aussperren") – das mitten in einer autonomen Session zu deployen ist die falsche Reihenfolge. **Stolperfallen:** Ein Review, der sich auf den *geänderten* Endpoint (Diagnose, Disk-Fill) konzentriert, übersieht leicht die *unveränderten Nachbarn* in derselben Datei. Lehre: bei einem Sicherheits-Review einer Datei nicht nur den Diff prüfen, sondern die ganze Angriffsfläche der Datei (hier: alle Routen des `do_POST`-Handlers auf Auth abklopfen, nicht nur die neu berührte). --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (l)+(m): Diagnose-Endpoint hatte kein Größenlimit (gefixt) **Erledigt:** Review-Pass über die zwei seit (k) dazugekommenen Arbeiten – als Punkte (l) und (m) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt (Details dort). Bei (l) ein **echter Befund** am Server-Gegenpart des Admin-Token-Fixes: Der neue `DIAG_TOKEN` steht bewusst im öffentlichen Repo (eng begrenzt, nur Log-Anhängen) – aber `/api/e2ee-diagnostics` in `/home/steggi/matrix/server.py` las den Request-Body **ohne Größenlimit** und hängte ihn unbegrenzt an die Log-Datei an. Jeder Fremde hätte damit die Pi-Platte volllaufen lassen können (Disk-Fill-DoS auf dem Host, der auch den Homeserver trägt). Gefixt in `server.py`: Body-Limit 256 KB pro Upload (413 bei Überschreitung) + harte Obergrenze 20 MB für die Log-Datei (ältere Hälfte fliegt raus). Headless verifiziert nach Dienst-Neustart (kill, `Restart=always`): stats.html 200, gültiger Upload 200 und im Log gelandet, falscher Token 403, 300-KB-Body 413; Kappungslogik isoliert getestet (100 Zeilen → 50, neueste überleben). Test-Einträge wieder entfernt. **Offen/Nächster Schritt:** Weiter mit dem obersten offenen ROADMAP-Punkt (M0 LiveKit-Token): Server-Route nach `docs/LIVEKIT_TOKEN_MIGRATION.md` bauen – rein additiv, Client bleibt unangetastet (heiliger Call-Pfad wartet auf PC/Gerät). **Stolperfallen:** Ein „eng begrenzter" Token im öffentlichen Repo ist nur dann wirklich harmlos, wenn das Endpoint dahinter auch Missbrauch begrenzt (Größe/Menge) – „keine Admin-Rechte" allein reicht nicht. Bei künftigen Endpoints mit öffentlich bekanntem Token immer an Body-/Speicher-Limits denken. --- ## 2026-07-04 – LiveKit-Token-Minting: Migrationsplan geschrieben (Prep, kein Code) **Erledigt:** Für den offenen M0-Punkt „LiveKit-Token server-seitig minten" (letzter Client-eingebetteter Secret nach der Diagnose-Entkopplung) den fertigen Umsetzungsplan `docs/LIVEKIT_TOKEN_MIGRATION.md` geschrieben – gegen den echten Client-Code (`livekit_token.dart`, `livekit_call_manager.dart:154`) und die echte Pi-Konfig (`livekit.yaml`, `server.py`, Continuwuity `whoami`). Kern: Token-Route `POST /api/livekit-token` am bestehenden Dashboard-Server, die den Matrix-Access-Token per `whoami` prüft und daraus die LiveKit-Identität ableitet (kein Spoofing), JWT per stdlib-HMAC mintet (kein neues Paket); Client holt nur noch das fertige JWT und `apiSecret` verschwindet aus dem App-Code. Analog zum bewährten `SQLCIPHER_MIGRATION.md`-Muster. **Offen/Nächster Schritt:** Umsetzung braucht echten Call-Test auf einem Gerät (Calls „heilig", auf dem Pi kein GUI) – daher bewusst nur der Plan, kein Code. Danach Secret-Rotation zusammen mit einem Release. Verbleibende M0-Secrets (Admin-Token, Gitea-, Giphy-Token) brauchen Bernds Konten-Zugriff. **Stolperfallen:** Keine – reine Doku. --- ## 2026-07-04 – Admin-Token aus dem Client entfernt (E2EE-Diagnose entkoppelt) **Erledigt:** Den kritischsten Teil des Secret-Befunds (k) wirklich behoben, statt ihn nur zu dokumentieren – und zwar sicher, weil diese Session direkt auf dem Pi läuft, der den Dashboard-Server hostet (frühere Sessions kannten den Server-Code nicht). Kernursache gefunden: `/home/steggi/matrix/server.py` benutzte für das Diagnose-Endpoint `/api/e2ee-diagnostics` **denselben String** wie den Matrix-Admin-Token (`DIAG_TOKEN = TOKEN`). Deshalb musste der Client diesen Token mitliefern – d. h. jeder App-Nutzer (auch Uta) trug den vollen Server-Admin-Token im Gerät. - **Server (`server.py`):** `DIAG_TOKEN` ist jetzt ein eigener, zufälliger, eng begrenzter Token (`pyr-diag-…`), unabhängig vom Admin-`TOKEN`. Das Diagnose-Endpoint hängt nur an den Log an (keine Admin-Rechte) – der neue Token ist also von geringer Sensibilität. Der Admin-`TOKEN` (für Ban/Invite/ Registrierung) bleibt **unverändert**, damit das Dashboard weiterläuft. - **Client (`settings_encryption.dart`):** `_uploadDiagnostics` schickt jetzt den neuen Diagnose-Token statt des Admin-Tokens. **`grep J5lax lib/` ist jetzt leer** – der Admin-Token ist raus aus dem App-Code. - **Verifiziert (headless, kein GUI nötig):** Dashboard-Server nach Neustart (Prozess gekillt, systemd `Restart=always` lud den neuen Code): `stats.html` 200, `registration-status` 200, `/api/e2ee-diagnostics` mit neuem Token **200**, mit altem Admin-Token **403**. `flutter analyze` unverändert (1 bekannter Hinweis), `flutter test` 24/24 grün. Meine Test-Einträge aus dem Diagnose-Log wieder entfernt. **Offen/Nächster Schritt:** Die **Rotation des Admin-Tokens `J5lax…` bleibt Pflicht und Bernds Sache** – der Token ist weiterhin gültig und steht in der Git-History sowie in Utas bereits installierter APK. Erst nach der Rotation ist der Leak wirklich wertlos. Ebenso offen: LiveKit-`apiSecret` (server-seitiges Minting), Gitea- und Giphy-Token (siehe ROADMAP M0). **Wichtig für den nächsten PC-Lauf / das nächste Release:** Utas aktuell installierte App schickt beim Diagnose-Upload noch den alten Token → dieser Button liefert bei ihr jetzt 403, bis sie ein neues Release bekommt (nur die Diagnose-Funktion betroffen, nichts Heiliges). Der Diagnose-Upload-Button gehört damit in den PC-Testplan (mit neuem Build einmal drücken, Log auf dem Pi prüfen). **Stolperfallen:** `systemctl restart matrix-stats.service` scheiterte an fehlender polkit-Auth (kein Terminal für sudo). Lösung ohne root: den von systemd verwalteten Prozess killen – `Restart=always`/`RestartSec=5` lädt server.py neu (neue MainPID bestätigt). Nur anwendbar, weil der Dienst als User `steggi` läuft und der eigene Prozess killbar ist. --- ## 2026-07-04 – Fable-5-Review (k): Secret-Scan – ECHTER Sicherheitsbefund, teils gefixt **Erledigt:** Beim Review-Pass zusätzlich einen systematischen Secret-Scan über `lib/`, `scripts/`, `docs/`, `android/` gemacht (CLAUDE.md-Leitplanke „Keine Secrets ins Repo"). **Ergebnis: mehrere echte, aktive Zugangsdaten liegen im Repo – und das Gitea-Repo ist als `private:false` unter der Internet-Domain `git.steggi-matrix.work` erreichbar** (per `curl` bestätigt: Repo-Metadaten und Releases anonym abrufbar). Damit sind alle folgenden Secrets als **kompromittiert zu behandeln** (seit Commit 25ed765 in der History): - **Matrix-Server-ADMIN-Token** `J5lax…` – lag doppelt drin: (1) als Bearer-Token in `docs/matrix-sdk/13-server-admin-continuwuity.md` (19 Stellen) und (2) **im ausgelieferten App-Code** `lib/widgets/settings/settings_encryption.dart:431` (E2EE-Diagnose-Upload). Per `whoami` gegen den Homeserver geprüft: **Token ist noch gültig** (`@todesneutron:steggi-matrix.work`, voller Server-Admin). Kritischster Fund – jeder App-Nutzer (auch Uta) trägt den Server-Admin-Token im Client. - **Gitea-Release-Token** `bb522f96…` (Repo-Schreibrechte) hartcodiert in `scripts/release.ps1:14`. - **LiveKit-`apiSecret`** `rYUT2PRa…` in `lib/core/livekit_token.dart:6` – die App mintet LiveKit-JWTs **client-seitig**, das SFU-Secret muss also im Client liegen (Architekturproblem, nicht nur ein Repo-Leak). - **Giphy-API-Key** `QtEy…` in `lib/features/chat/gif_sticker_picker.dart:9` (geringe Sensibilität, aber ebenfalls im Client). **Sofort (gefahrlos, kein Laufzeit-Bezug) bereinigt:** - `scripts/release.ps1`: Token raus, kommt jetzt aus Umgebungsvariable `PYRAMID_GITEA_TOKEN`; fehlt sie, bricht das Skript mit klarer Anleitung ab. - `docs/matrix-sdk/13-server-admin-continuwuity.md`: alle 19 Token-Stellen durch ``-Platzhalter ersetzt. **Offen/Nächster Schritt (BRAUCHT BERND / PC – nicht blind auf dem Pi fixen):** 1. **Alle vier Secrets rotieren** (sie sind bereits geleakt, egal was im Code steht): neuen Matrix-Admin-Token erzeugen und alten widerrufen; neuen Gitea-Token; LiveKit-`apiKey`/`apiSecret` neu setzen (Hetzner-LiveKit + `ice.json`); Giphy-Key neu ziehen. **Das ist der wichtigste Schritt** – die Repo-Bereinigung allein nützt nichts, solange die alten Werte gültig sind. 2. **Client-seitige Secrets entschärfen (Architektur):** LiveKit-Token gehört server-seitig gemintet (kleiner Token-Endpoint auf dem Pi, App holt sich nur das fertige JWT) – dann verschwindet `apiSecret` aus dem Client. Der E2EE-Diagnose-Upload darf **niemals** den Server-Admin-Token benutzen: eigenen, eng begrenzten Token (nur der Dashboard-Endpoint) oder besser einen unauthentifizierten Upload mit Rate-Limit. Beides als ROADMAP-M0-Punkt neu aufgenommen. Blind entfernen verbietet sich, weil Calls/Diagnose sonst brechen (Calls sind „heilig") und auf dem Pi kein GUI-Test möglich ist. 3. **Git-History:** Die alten Werte bleiben in der Gitea-History sichtbar. Nach der Rotation sind sie wertlos; ein History-Rewrite (force-push) ist optional und Bernds Entscheidung (das Repo dient auch als Backup) – daher NICHT eigenmächtig gemacht. **Stolperfallen:** Der Diagnose-„Token" in `settings_encryption.dart` ist NICHT ein harmloser Dashboard-Key, sondern derselbe String wie der Matrix-Server-Admin-Token – beim Lesen leicht zu übersehen, weil er dort nur `token:` heißt. Lehre: bei Secret-Funden immer prüfen, ob derselbe Wert an mehreren Stellen (Doku UND Client) wiederkehrt und WAS er wirklich autorisiert. --- ## 2026-07-03 – Fable-5-Review (h)–(j): Test-/Doku-Commits geprüft, 1 echter Befund gefixt **Erledigt:** - **Review-Pass über die drei seit (g) dazugekommenen Commits** – als Punkte (h)–(j) im Fable-5-Review-Abschnitt abgehakt (Details dort): AuthLog-Tests e0ac5cb korrekt (h), PC-Testplan-Update 03b84e0 korrekt (j), und bei den settings_prefs-Tests 7dfdbf1 (i) beim Gegenlesen des Produktivcodes ein **echter Befund**: Lade-Race in `BoolPref`/`StringSetPref` – `StringSetPref.add()` vor abgeschlossenem `_load` konnte **bereits persistierte Einträge löschen** (Read-Modify-Write auf ungeladenem State; per Regressionstest am alten Code bewiesen, dann gefixt: 7b90f20). Vorgehen: Test zuerst geschrieben, Fehlschlag am alten Code gesehen, dann Fix, dann alles grün – kein blinder Fix. - Unabhängige Verifikation: `flutter test` jetzt **24/24 grün auf dem Pi** (2 neue Lade-Race-Tests), `flutter analyze` unverändert 1 bekannter Hinweis (`chat_provider.dart:42`). PC-Testplan Schritt 0 auf 24 Tests nachgezogen. **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert blockiert – alle offenen ROADMAP-Punkte (M0 SQLCipher, M1 Härtetest, M2 Call-Schicht/State-Management) brauchen PC/GUI oder Bernds Antworten (Call-Pilot, SQLCipher-Priorität), siehe `docs/PC_TESTPLAN.md` und „Fragen an Bernd" weiter unten. Der Lade-Race-Fix ist headless voll getestet, gehört aber der Vollständigkeit halber mit in den nächsten PC-Klickdurchlauf (Einstellungs-Toggles, Space-Beitritt). **Stolperfallen:** Der BoolPref-Teil des Race ist im Test-Mock NICHT reproduzierbar (Microtask-Reihenfolge dort zufällig gutartig: `set()` persistiert vor dem `_load`-Read) – nur der StringSetPref-Teil schlug real fehl. Lehre: Bei Race-Befunden nicht vom „Test wird schon rot"-Reflex leiten lassen, sondern die konkrete Microtask-Reihenfolge durchdenken; ein Guard kann richtig sein, auch wenn der Test ihn in dieser Umgebung nicht erzwingen kann (dokumentiert im Review-Punkt (i)). --- ## 2026-07-03 – Review-Nachzügler abgeschlossen + AuthLog-Regressionstests **Erledigt:** - **Fable-5-Review vervollständigt (eebf8ae):** Die drei seit Review-Abschluss dazugekommenen erledigten Arbeiten kritisch geprüft und als Punkte (e)–(g) im Review-Abschnitt abgehakt: Unit-Tests 99cde9a (korrekt, Fake-Clients schlagen bei jedem Fremd-Aufruf laut fehl), Doku-Commits 16561bb/566938f (alle Behauptungen gegen Code/pubspec/matrix-6.2.0 verifiziert – Factory-Stellen, Tabellenname `box_inbound_group_session`), Autopilot-Konto-Wechsel bfe5876 (kein App-Code, Logik in Ordnung; harmloser False-Positive der Limit-Erkennung dokumentiert). **Kein Befund, keine Code-Änderung nötig.** Damit sind ALLE als erledigt markierten Punkte reviewt. - **`test/auth_log_test.dart` (4 Tests):** `AuthLog` ist die einzige weitere öffentliche Schnittstelle auf dem heiligen Pfad, die headless testbar ist (der Soft-Logout-Guard ruft `AuthLog.write` im catch-Pfad auf – würde es werfen, eskalierte das SDK zu `logout()`+`clear()`). Getestet: write/read werfen NIE, auch wenn die Plattform fehlt (kaputter PathProvider); Platzhalter statt Fehler bei leerem Log; ISO-Zeitstempel pro Zeile; 500-Zeilen-Kappung (älteste Einträge fliegen raus, neueste überleben). Dafür `path_provider_platform_interface ^2.1.2` als dev_dependency ergänzt – offizieller Mock-Weg, war schon transitiv im Lockfile, kein neues externes Paket. `flutter test`: alle 14 Tests grün, `flutter analyze` unverändert (1 bekannter Hinweis `chat_provider.dart:42`). - **`test/settings_prefs_test.dart` (8 Tests):** `core/settings_prefs.dart` ist die Storage-Fassade, die laut `docs/M2_MODULE_SCHNITT.md` zur Pflicht-Schnittstelle ausgebaut werden soll – dieses Vertragsnetz muss beim M2-Umbau stehen bleiben. Getestet mit dem offiziellen In-Memory-Mock (`SharedPreferences.setMockInitialValues`, kein neues Paket): `BoolPref` (persistierter Wert überstimmt Default, set/toggle persistieren), `StringSetPref` (Laden/add/remove, No-Ops bei Duplikat/Fehlendem), Theme-Prefs (Defaults, Roundtrip, Teil-Save lässt Rest unangetastet), Server-Banner (Roundtrip, Entfernen per null/leer, **korruptes JSON liefert leere Map statt Crash** – echter Fehlerpfad). `flutter test`: **alle 22 Tests grün auf dem Pi.** **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert blockiert: Alle offenen ROADMAP-Punkte (M0 SQLCipher, M1 Härtetest, M2 Call-Schicht/State-Management) brauchen PC/GUI oder Bernds Antworten (Call-Pilot, SQLCipher-Priorität) – siehe `docs/PC_TESTPLAN.md` und die Fragen an Bernd weiter unten. Weitere sichere Pi-Testkandidaten sind jetzt wirklich erschöpft (Rest ist bibliotheksprivat oder braucht Widget-Tests mit gemocktem Matrix-Client – lohnt erst nach dem M2-Modulschnitt mit echten öffentlichen Schnittstellen). **Stolperfallen:** `AuthLog` cached sein File-Handle statisch – der Test für „Plattform kaputt" muss deshalb VOR den Tests mit funktionierender Plattform laufen (im Testfile kommentiert). Bei künftigen Tests an Singletons mit statischem Zustand auf Testreihenfolge/Isolate-Grenzen achten (flutter test isoliert pro Datei, nicht pro Test). --- ## 2026-07-03 – Erste Unit-Tests: Regressionsnetz für die zwei heiligsten Codepfade **Erledigt:** Eine Vorsession hatte (unprotokolliert, Abbruch vor dem Testlauf – sichtbar nur am untrackten `test/`-Ordner + CHANGES.md-Hook-Log 18:16/18:17) zwei Testdateien angelegt. Diese Session hat sie gegen den echten Code gegengelesen, ausgeführt und committet (99cde9a) – damit hat das Projekt erstmals überhaupt eine Testsuite, und zwar genau dort, wo CLAUDE.md „heilig" sagt: - `test/soft_logout_guard_test.dart` (4 Tests): `guardedSoftLogoutRefresh` wirft NIE nach außen (weder Exception noch Error) – ein Throw würde im SDK zu `logout()`+`clear()` eskalieren (der Uta-Bug). Geprüft: Erfolg beim 1. Versuch = genau 1 Aufruf, transienter Fehler wird per Retry geheilt, dauerhafter Fehler = genau 3 Versuche + normale Rückkehr. Der Fake-Client schlägt bei JEDEM anderen SDK-Aufruf laut fehl – riefe der Guard je `logout()`/`clear()` auf, fiele der Test sofort um. - `test/power_levels_safety_test.dart` (6 Tests): `updatePowerLevelsSafely` (Selbst-Aussperr-Schutz im Space-Admin) – Server-Stand bleibt erhalten (fremde users-Einträge überleben; genau der Bug, der schon mal Admins ausgesperrt hat), Selbst-Degradierung bricht ab ohne zu schreiben, users_default-Fallback, explizites `events[m.room.power_levels]`- Erfordernis, M_NOT_FOUND-Start mit leerem Event, fremde Serverfehler (M_FORBIDDEN) werden durchgereicht. - `flutter test`: **alle 10 Tests grün auf dem Pi** (läuft headless, im Gegensatz zu `flutter run` – d. h. dieser Punkt ist NICHT „UNGETESTET (Pi)"). `flutter analyze` unverändert 1 bekannter Hinweis (`chat_provider.dart:42`). - Wert fürs Refactoring: Beide Funktionen sind Vertragsgrenzen, die bei M2-Umbauten (Call-Fassade, Storage) nicht wackeln dürfen – künftige Sessions sollten `flutter test` fest in Schritt 3 des Arbeitszyklus aufnehmen (geht auch auf dem Pi). **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert: PC-Termin (docs/PC_TESTPLAN.md) oder Bernds Antworten (Call-Pilot, SQLCipher-Priorität). Weitere Test-Kandidaten scheitern derzeit an der Sichtbarkeit: `_detectType`, `_formatMessageTime`, `_compareSpaceChildren`, die Megolm-Export-Kryptohelfer usw. sind alle bibliotheksprivat – testbar erst, wenn beim M2-Modulschnitt echte öffentliche Schnittstellen entstehen (dann Tests gleich mitschreiben). **Stolperfallen:** Die Vorsession wurde mitten im Schritt abgebrochen, OHNE den Zwischenstand zu protokollieren (Pflicht laut CLAUDE.md) – der untrackte `test/`-Ordner war nur per `git status` auffindbar. Lehre: `git status` am Sessionstart ernst nehmen; untrackte Dateien können unprotokollierte, halbfertige Arbeit einer abgebrochenen Session sein. --- ## 2026-07-03 – M1-Vorbereitung: SQLCipher-Migrationsplan + konsolidierter PC-Testplan **Erledigt:** Nach Abschluss des Fable-5-Reviews (Abschnitt darunter) die zwei obersten offenen ROADMAP-Punkte (SQLCipher, Härtetest) so weit gebracht, wie es auf dem Pi ohne GUI/Testgerät sicher geht – beide bleiben offen, aber der nächste PC-Termin kann jetzt direkt loslegen statt zu planen: - `docs/SQLCIPHER_MIGRATION.md`: vollständiger Umsetzungsplan, gegen den echten Code geschrieben (beide DB-Öffnungsstellen, Factory-Wahl pro Plattform). Kernpunkte: gemeinsame DB-Fassade `app_database.dart` (zahlt aufs M2-Storage-Modul ein), Android via `databaseFactoryFfi` + `openCipherOnAndroid`, im Push-Isolate zwingend `databaseFactoryFfiNoIsolate` (dieselbe Isolate-Falle, an der schon `NativeImplementationsIsolate` scheiterte), Schlüssel im Android Keystore (`flutter_secure_storage`, schon Abhängigkeit), Migration per `sqlcipher_export` in NEUE Datei mit Backup/Verifikation/atomarem Tausch – kein Fehlerpfad darf die Klartext-DB beschädigen. Marker-Datei gegen das Migration/Push-Race. Phase 1 nur Android (sqlcipher_flutter_libs liefert keine Windows-Binaries). Tabellenname für die Verifikation gegen matrix-6.2.0 geprüft (`box_inbound_group_session`). - `docs/PC_TESTPLAN.md`: ALLE aufgelaufenen UNGETESTET(Pi)-Punkte aus den bisherigen PROGRESS-Einträgen an einer Stelle konsolidiert (Härtetest/ Krypto-Kreislauf zuerst, dann die 6 Split-Bereiche, Reorder-Off-by-One-Check, PDF-Zoom, Push-Beobachtung, „Uta einmal neu einloggen"). Bisher waren die über 7 Einträge verstreut – Gefahr, dass der PC-Lauf etwas übersieht. **Offen/Nächster Schritt:** Unverändert: PC-Termin (jetzt mit fertigem Testplan + Migrationsplan) oder Bernds Antworten (Call-Pilot, SQLCipher- Priorität). Auf dem Pi ist damit alles abgearbeitet, was ohne GUI/Entscheidung sicher geht – inklusive des kompletten Qualitäts-Reviews. **Stolperfallen:** Keine neuen – reine Dokumentation, kein Code angefasst. --- ## Fable-5-Review (Qualitäts-Review aller Autopilot-Commits 25ed765..HEAD) Bernds Auftrag (ROADMAP M0): alle bisherigen Sonnet-5-Commits kritisch und in der Tiefe nachprüfen. Jeder Punkt hier wird abgehakt, sobald er geprüft ist – **bereits abgehakte Punkte in künftigen Sessions NICHT erneut prüfen.** Hinweis zur Historie: Eine frühere Fable-5-Session hatte den Review begonnen und zwei Fix-Commits gepusht (f9979e4, 891f348), wurde aber VOR dem Protokollieren abgebrochen – dieser Abschnitt holt das Protokoll nach und schließt den Review ab. - [x] **(a) Die 6 Gott-Datei-Aufteilungen fachlich geprüft – Ergebnis: korrekt, 1 Befund bereits gefixt (f9979e4).** Unabhängige Nachprüfung (nicht nur den alten Blockvergleich wiederholt): eigener Zeilen-Multiset-Vergleich (Code-Zeilen ohne Kommentare/Imports/part-Direktiven) Original vor dem Split vs. heutiger Stand für alle 6 Bibliotheken → **keine Code-Zeile verloren, keine hinzugekommen** (settings_modal 5055, message_group 2409, rooms_panel 2308, space_admin_dialog 2079, chat_view 1813, document_viewer 1543 Zeilen, jeweils exakt identisch). Alle `part`-Direktiven == Dateien auf Platte, alle Part-Dateien mit korrektem `part of`. Befund der Vorsession bestätigt: Beim Split gingen 24 **Erklärkommentar-Blöcke** verloren (u. a. die Selbst-Aussperr-Warnung über `updatePowerLevelsSafely`, HTML-Subset-Doku, PDF-Cache-Doku) – mit f9979e4 an den richtigen Klassen wiederhergestellt (Stichprobe geprüft: sitzt korrekt). `flutter analyze`: unverändert 1 bekannter Hinweis (`chat_provider.dart:42`). - [x] **(b) Uta-Logout-/Push-Fix (63e4919, 9dc83f7) gegen das matrix-SDK 6.2.0 verifiziert – Analyse war richtig, aber unvollständig; Lücke mit 891f348 geschlossen (Vorsession), heute vollständig gegenverifiziert:** - SDK-Quelle bestätigt (client.dart:2374 ff.): Ohne eigenen `onSoftLogout`- Handler eskaliert JEDER fehlgeschlagene Token-Refresh (auch bloße Netzwerkfehler) zu `logout()` + `clear()` → Session inkl. Krypto-Schlüssel weg. Mit `refreshToken: true` (9dc83f7) wären Refreshes Routine geworden – das Restrisiko wäre also GESTIEGEN. Der Guard (`soft_logout_guard.dart`, 891f348) ist die notwendige zweite Hälfte des Fixes. - Guard-Code geprüft: wirft nie (alle Pfade gefangen; `AuthLog.write` fängt intern selbst alles – wichtig, sonst würde ein Logging-Fehler im catch-Pfad doch wieder `logout()` auslösen). SDK ruft bei nicht-werfendem Handler nachweislich nie `logout()` auf. - „Retry heilt das Token-Rotations-Race mit dem Push-Isolate"-Behauptung gegen SDK-Quelle geprüft: stimmt – `refreshAccessToken()` liest den Refresh-Token bei jedem Aufruf frisch per `database.getClient()` aus der geteilten DB. - Beide `Client(`-Konstruktionen der App (matrix_client.dart, background_push.dart) haben den Guard – keine ungeschützte übrig. - `isLoggedInProvider`-Änderung (softLoggedOut ≠ ausgeloggt) korrekt: verhindert Login-Screen-Flackern bei Routine-Refresh; echtes `loggedOut` führt weiterhin zum Login-Screen. - **Dokumentiertes Restrisiko (kein Fix möglich/nötig):** Ein hartes `M_UNKNOWN_TOKEN` OHNE `soft_logout`-Flag führt im SDK weiterhin direkt zu `clear()`. Das ist ein echter serverseitiger Session-Widerruf (z. B. Admin-Logout) – lokal nicht abwendbar; Schlüssel kommen dann übers Key-Backup zurück. Kein stiller Fehlerpfad, sondern legitimer Server-Befehl. - [x] **(c) analyze-/Lint-Fixes (9dc1175, 133a8ac, 99f10c5, 2395db5, 057ac1e, 401bd6a) auf Verhaltensänderungen geprüft – alle äquivalent, 1 Kleinigkeit gefunden (bewusst belassen):** - `onReorder` → `onReorderItem` (401bd6a): gegen Flutter-SDK-Quelle verifiziert – der neue Callback korrigiert den Index intern, das entfernte manuelle `newIdx--` ist korrekt; einzige Aufrufstelle migriert. Kein Off-by-One beim Raum-Umsortieren. - `Matrix4.translate/scale` → `translateByDouble/scaleByDouble` (PDF-Zoom): mathematisch äquivalent (uniforme Skalierung, w=1). - `withOpacity`→`withValues`, `activeColor`→`activeThumbColor`, `cacheExtent`→`scrollCacheExtent`, `PublicRoomsChunk`→`PublishedRoomsChunk`, print→debugPrint, `__`→`_`-Parameter, Curly-Braces: reine Renames/Syntax. - Toter Code (9dc1175): entfernte Funktionen (`_showNotif`, `_fetchTitle`, `_get`, `_applyNoiseSuppression`, `destructive`-Param, `_saved`-Feld) per grep bestätigt nirgends referenziert. - **Kleinigkeit:** In `mini_call_widget.dart` wurde das ungenutzte `_hovered`-Feld nicht gelöscht, sondern verdrahtet (Hover-Farbe auf Call-Buttons) – streng genommen eine Mini-Verhaltensänderung in einem Lint-Commit. Offensichtlich die ursprünglich gemeinte Funktion des Feldes, rein kosmetisch, kein Risiko → belassen, hier nur dokumentiert. - [x] **(d) Abgehakte ROADMAP-Punkte gegen Code gegengeprüft – alle stimmen:** `isKeyBackupMissing`-Warnung sitzt nach dem Settings-Split weiterhin in beiden Logout-Pfaden (settings_about.dart, settings_shared.dart); `refreshToken: true` in login_notifier.dart:84; Bootstrap-Flows (`askUnlockSsss`, `_triggerBootstrap`) vorhanden; `features/calls/`-Leiche existiert nicht; `docs/M2_MODULE_SCHNITT.md` vorhanden; `flutter analyze` sauber (1 bekannter Hinweis). Nebenbefund gefixt: `docs/PROGRESS.md` war ein eingefrorener Alt-Stand (2026-06-04) mit Verwechslungsgefahr zum echten Protokoll im Root → Archiv-Banner eingefügt. - [x] **(e) Unit-Tests (99cde9a) gegengelesen – korrekt, keine Änderung nötig.** Beide Fake-Clients schlagen bei jedem nicht implementierten SDK-Aufruf laut fehl (NoSuchMethodError) – ein versehentlicher `logout()`/`clear()`-Aufruf im Guard würde sofort auffallen. `soft_logout_guard_test`: deckt Erfolg, transienten Fehler (Retry), dauerhaften Fehler (genau 3 Versuche, kein Throw) und `Error` (nicht nur `Exception`) ab – passt zum `catch (e)` im Guard, das bewusst alles fängt. Dass die Tests grün sind, beweist nebenbei, dass `AuthLog.write` ohne path_provider-Plattform (Testumgebung) sauber schluckt statt zu werfen – genau die Eigenschaft, an der der Guard hängt. `power_levels_safety_test`: alle 6 Fälle gegen den echten Code (`space_admin_core.dart:10-56`) nachvollzogen, inkl. der wichtigen Kante „explizites `events[m.room.power_levels]` schlägt `state_default`". Einzige Anmerkung: die zwei Retry-Tests schlafen real 2s+4s (Suite ~14s) – bewusst so gelassen, statt für Testbarkeit einen Delay-Parameter in den heiligen Produktivpfad zu bohren. - [x] **(f) Doku-Commits 16561bb/566938f (SQLCipher-Plan, PC-Testplan) gegen Code verifiziert – Behauptungen stimmen:** Factory-Stellen exakt wie dokumentiert (`matrix_client.dart:24` nativ Android/iOS, `:27` FFI Desktop; `background_push.dart:188` nativ), `sqlcipher_flutter_libs ^0.6.8` + `flutter_secure_storage ^10` in pubspec vorhanden/ungenutzt wie beschrieben, Verifikations-Tabellenname `box_inbound_group_session` steht wirklich in matrix-6.2.0 `matrix_sdk_database.dart:139`, beide Prozesse öffnen dieselbe `pyramid.sqlite` mit WAL + busy_timeout 5000. PC-Testplan deckt alle in PROGRESS verstreuten UNGETESTET-Punkte ab (stichprobenartig gegengeprüft). - [x] **(g) Autopilot-Konto-Wechsel (bfe5876, dazu 73420fe) geprüft – kein App-Code, funktional in Ordnung:** Wechsel-Logik (pyramid↔haupt, `JUST_SWITCHED` verhindert Endlos-Ping-Pong, 20-min-Wartepause wenn beide Konten am Limit), `CLAUDE_CONFIG_DIR` wird vor jeder Session neu gesetzt, Matrix-Token kommt aus `~/gatus/.env` (nicht im Repo). Einzige Anmerkung (belassen): die Limit-Erkennung greppt die GESAMTE Session-Ausgabe auf „usage limit" u. ä. – zitiert eine Session diese englischen Phrasen wörtlich, gibt es einen unnötigen (aber harmlosen) Konto-Wechsel. - [x] **(h) AuthLog-Tests (e0ac5cb) geprüft – korrekt, keine Änderung nötig.** Alle 4 Tests gegen `core/auth_log.dart` nachvollzogen: Der Kaputt-Plattform- Test läuft korrekt VOR den Tests mit funktionierender Plattform (das statische `_file`-Handle wird beim Throw nie befüllt, daher kein vergifteter Cache); Kappungs-Test rechnet richtig (521. Zeile triggert Kappung auf 500, „Hallo Log" aus dem Vortest fliegt raus). pubspec-Ergänzung sauber (offizielles `path_provider_platform_interface`, war transitiv im Lockfile). Unabhängig verifiziert: `flutter test` 22/22 grün, `flutter analyze` 1 bekannter Hinweis. Anmerkung (belassen): Die Kappung schreibt die Datei nicht-atomar neu und ist nicht gegen parallele Schreiber aus dem Push-Isolate gesperrt – für ein reines Diagnose-Log akzeptabel, kein Fix nötig. - [x] **(i) settings_prefs-Tests (7dfdbf1) geprüft – Tests korrekt, aber beim Gegenlesen des Produktivcodes 1 echter Befund gefunden und gefixt (7b90f20): Lade-Race in `BoolPref`/`StringSetPref`.** `StringSetPref.add/remove` machten Read-Modify-Write auf möglicherweise noch ungeladenem State – ein `add()` direkt nach Erstellung persistierte nur den neuen Eintrag und LÖSCHTE alle bereits gespeicherten (per neuem Regressionstest am alten Code bewiesen: `['!a:hs']` im Store, `add('!b:hs')` → Store enthielt nur noch `['!b:hs']`). Fix: `add`/`remove` warten jetzt auf `_loaded`. `BoolPref` zusätzlich mit `_userSet`-Guard, damit ein spät landender persistierter Wert nie eine schon getätigte Nutzeraktion zurücküberschreibt (die Microtask-Reihenfolge ist plattform-/versionsabhängig – im Test-Mock zufällig gutartig). Einordnung: in der heutigen App kaum treffbar (die Provider werden beim App-Start geladen, lange bevor jemand klickt – deshalb nie aufgefallen), aber die Fassade wird laut `docs/M2_MODULE_SCHNITT.md` zur Pflicht-Schnittstelle für neue, ggf. früh laufende Aufrufer. 2 neue Regressionstests, alle 24 grün auf dem Pi. - [x] **(j) PC-Testplan-Update (03b84e0) geprüft – stimmt.** Teststand „22 Tests" war korrekt (durch (i) jetzt 24 – im Testplan nachgezogen, siehe Eintrag oben). - [x] **(k) Secret-Scan über das ganze Repo – ECHTER Sicherheitsbefund (2026-07-04).** Vier aktive Zugangsdaten im öffentlich erreichbaren Repo (Matrix-Admin-Token doppelt – auch im Client!, Gitea-Release-Token, LiveKit-`apiSecret`, Giphy-Key). Gefahrlose Stellen sofort bereinigt (release.ps1 → Env-Var, Admin-Doku → Platzhalter); Rotation aller Secrets + server-seitiges LiveKit-Token-Minting + nicht-Admin-Diagnose-Token als neue M0-Punkte aufgenommen (brauchen Bernd/Server-Zugriff). Details im PROGRESS-Eintrag 2026-07-04 oben. - [x] **(l) Admin-Token-Entkopplung (925aafb) geprüft – Client-Seite korrekt, am Server-Gegenpart 1 echter Befund gefunden und gefixt (2026-07-04).** Client-Diff verifiziert: neuer `pyr-diag-…`-Token stimmt mit `DIAG_TOKEN` in `server.py` überein, `grep J5lax lib/ scripts/` unabhängig nachgeprüft (leer; einziges verbliebenes Client-Secret ist das LiveKit-`apiSecret`, eigener M0-Punkt). Befund: `/api/e2ee-diagnostics` hatte **kein Body-/Log-Größenlimit** bei öffentlich bekanntem Token → Disk-Fill-DoS möglich. Gefixt + headless verifiziert (200/403/413, Kappung), Details im PROGRESS-Eintrag 2026-07-04. - [x] **(m) LiveKit-Migrationsplan (78e4174) gegen Code + Pi-Konfig geprüft – Behauptungen stimmen.** `livekit_token.dart:6` enthält das `apiSecret`, Aufrufstelle `livekit_call_manager.dart:154` mit `ttlSeconds: 21600`, Grants im Plan identisch mit dem Dart-Code (roomJoin/room/canPublish/canSubscribe/ canPublishData, metadata = Anzeigename, iss = LKMatrixPi, sub = identity), `livekit.yaml` `keys:` wie beschrieben, Continuwuity antwortet auf `127.0.0.1:6167` (whoami-Basis). Python-Snippet (stdlib-HS256) fachlich korrekt (base64url ohne Padding, kompaktes JSON, HMAC-SHA256). Anmerkung: Der Plan setzt zusätzlich `nbf`/`name` – LiveKit akzeptiert beides, harmlos. - [x] **(n) LiveKit-Token-Route ist inzwischen LIVE auf dem Pi gebaut (bisher unprotokolliert) – geprüft und funktionsfähig, aber Client noch nicht umgestellt (2026-07-04).** Beim Review von `server.py` gefunden: Eine Vorsession hat die in `docs/LIVEKIT_TOKEN_MIGRATION.md` geplante Route `POST /api/livekit-token` bereits in `server.py` implementiert (whoami-Auth, stdlib-HS256-Minting aus `livekit.yaml`) – der CHANGES-Hook zeigt drei server.py-Edits um 04:33, Dienst-Neustart 04:34, aber kein PROGRESS-Eintrag (Session vor dem Protokoll abgebrochen). Headless verifiziert (127.0.0.1:8080 UND öffentlich): ungültiger Matrix-Token → 401, fehlende Felder → 400, 5-KB-Body → 413 (4-KB-Limit), gültiger Admin-Token → 200; das geminete JWT unabhängig dekodiert: iss=LKMatrixPi, sub/name/metadata = geprüfte user_id (kein Spoofing, Client kann Identität NICHT wählen), video-Grants wie im Client, exp−nbf = 21600 s, **Signatur unabhängig gegen `livekit.yaml` gegengerechnet: gültig**. Die Route ist gefahrlos additiv (altes Client-Secret bleibt bis zur Rotation gültig, nichts bricht). **Offen bleibt:** Client-Umstellung (`livekit_token.dart`/`livekit_call_manager.dart`) + Secret-Rotation – beides weiterhin PC/Gerät (heiliger Call-Pfad), siehe Migrationsplan. Server-Seite des M0-LiveKit-Punkts ist damit erledigt. - [x] **(o) KRITISCHER Befund beim server.py-Review: die Admin-Endpoints des Dashboards haben KEINE Authentifizierung und sind öffentlich erreichbar (2026-07-04).** Der Review von (l) hatte nur das Diagnose-Endpoint auf Disk-Fill gehärtet – der viel größere Nachbar blieb unbemerkt: `https://dashboard.steggi-matrix.work` ist über Cloudflare offen aus dem Internet erreichbar, und `POST /api/ban`, `/api/unban`, `/api/toggle-registration`, `/api/create-invite`, `/api/run-stats` prüfen **keinen** Token. Belegt: `curl -X POST .../api/ban -d '{"user":""}'` liefert die App-eigene 400-Antwort `{"error":"Kein Nutzer angegeben"}` – identisch zu 127.0.0.1, also KEIN Cloudflare-Login davor. Damit könnte jeder Fremde Uta (jeden Nutzer) sperren oder die offene Registrierung am Homeserver aktivieren. Der Hostname ist über Certificate-Transparency-Logs praktisch auffindbar – „geheim" trägt nicht. **Bewusst NICHT blind gefixt:** Jede Auth-Ergänzung macht Bernds Browser-Dashboard funktionslos, bis er einen Token einträgt / Cloudflare Access einrichtet – das mitten in einer autonomen Session zu deployen sperrt ihn ohne Vorwarnung aus seinem eigenen Admin-Panel („kein Aussperren"). Fertiger, gegen den echten Code geschriebener Plan mit zwei Wegen (A: Cloudflare Access = Königsweg, kein Code; B: eigener `DASH_TOKEN` + `stats.html`-Prompt) liegt in `docs/DASHBOARD_AUTH_HARDENING.md`. **Braucht Bernds Wahl A oder B, dann sofortige Umsetzung + headless-Verifikation.** In ROADMAP M0 als dringender Punkt aufgenommen. **Update (später am 2026-07-04):** Das akute Loch ist mit einem aussperr-sicheren Interims-Gate geschlossen (Admin-Routen nur noch Heimnetz/localhost, siehe PROGRESS-Eintrag „Dashboard-Befund (o)" oben) – offen bleibt nur noch die Fernzugriffs-Entscheidung A/B. - [x] **(p) Interims-Gate (e97a748/455742d) reviewt – korrekt; dabei halbfertige, unprotokollierte Threading-Härtung einer abgebrochenen Session gefunden und vollendet (2026-07-04).** Gate-Logik bestätigt: Socket-IP ist die belastbare Prüfung (nicht spoofbar), Cf-Header nur Zweitschranke, Deny-Log mit 5-MB-Deckel und ohne attacker-kontrollierten Text; Restrisiken (LAN-CSRF, offene Nutzerlisten-Ansicht) waren bereits in `docs/DASHBOARD_AUTH_HARDENING.md` dokumentiert – kein neuer Befund am Gate. ABER: CHANGES-Hook zeigte drei server.py-Edits um 09:43 ohne Commit/Protokoll – abgebrochene Session hatte `DIAG_LOCK` definiert, aber nie benutzt, und `ThreadingHTTPServer` im Kommentar behauptet, aber nicht umgestellt; der Dienst lief zudem noch mit altem Code. Vollendet (Threading + Lock-Nutzung), Dienst neu gestartet, 11 Headless- Prüfungen grün inkl. Slow-Loris (parallele Anfrage 10 ms statt blockiert; hängender Body-Read nach 30 s gekappt). Details im PROGRESS-Eintrag „(p)" oben. - [x] **(q) Threading-Umstellung aus (p) tiefer geprüft – echte Nebenläufigkeits-Race in den Admin-Routen gefunden und mit `ADMIN_LOCK` behoben (2026-07-04).** (p) hatte den öffentlich beschreibbaren Diagnose-Pfad per `DIAG_LOCK` abgesichert, aber die Admin-Routen übersehen: `toggle-registration`/`create-invite` machen ein Read-Modify-Write auf `conduit.toml` + `docker restart`, und `send_admin()` liest nach 4 s die letzten Admin-Raum-Nachrichten zurück – beides seit multithreaded race-fähig (lost update, doppelter Neustart, vertauschte Antworten). Fix: neues `ADMIN_LOCK`, das **nur** die Admin-Mutationen serialisiert; die öffentlichen Routen (`livekit-token`, `e2ee-diagnostics`) laufen zuerst und bleiben nebenläufig (Slow-Loris-Schutz aus (p) unangetastet). Handler-Logik wortwörtlich unverändert (per `diff` gegen Backup verifiziert). Headless verifiziert: 8 Routen-Checks wie vorher; Race-Beweis (2 parallele `run-stats` 2633 ms ≈ 2× einzeln 1388 ms → serialisiert); Non-Blocking-Beweis (öffentliches `livekit-token` während gehaltenem Lock in 11 ms). Details im PROGRESS-Eintrag „(q)" oben. - [x] **(r) ADMIN_LOCK-Umbau aus (q) (c8ff850) geprüft – Umbau korrekt, 3 kleinere Restbefunde gefixt (2026-07-04).** Locking-Struktur und Routen-Reihenfolge von (q) bestätigt (öffentliche Routen vor dem Gate/Lock, Handler-Logik unverändert). Befunde: (1) `GET /api/registration-status` las `conduit.toml` ohne Lock, während die Admin-Routen sie per Truncate+Write neu schreiben – Leser konnte seit multithreaded (p) eine halb geschriebene Datei sehen; Fix: Lesen unter `ADMIN_LOCK` (bewusst KEIN `os.replace`: die Datei ist als Einzeldatei in den Container gemountet, Inode-Falle – im Code dokumentiert). (2) Negative `Content-Length` ließ `read()` bis EOF blockieren (Thread hing bis zum 30-s-Timeout) – bei `livekit-token`/`e2ee-diagnostics`/`ban`/`unban` wird `< 0` jetzt mit 413 abgelehnt. (3) `ban`/`unban` ohne Body-Limit (hielten dabei den ADMIN_LOCK) → 4-KB-Deckel; Einladungs-Token von `random` auf `secrets` umgestellt (Token schaltet Registrierung frei). Headless verifiziert (8 Checks inkl. 8-KB-Body → 413, `Content-Length: -5` → sofort 413 statt Hänger). Details im PROGRESS-Eintrag „(r)" oben. - [x] **(s) (r)-Fixes (5ada0e5) geprüft – korrekt, 2 kleinere Restbefunde gefixt (2026-07-04).** (r)-Diff gegen Backup verifiziert (GET-Leser-Lock, Content-Length-Härtung, secrets-Token – alles wie protokolliert), Dienst lief mit aktuellem Code, kein unprotokollierter Rest im CHANGES-Hook-Log. Befunde beim Ganzdatei-Gegenlesen: (1) ban/unban las den Body innerhalb des `ADMIN_LOCK` – ein Client mit angekündigtem, nie gesendetem Body hielt den Lock bis zum 30-s-Socket-Timeout (das 4-KB-Limit deckelt nur die Größe, nicht die Wartezeit; seit (r) hing damit auch der `registration-status`-Leser mit); Fix: Body-Lesen/Validieren vor den Lock gezogen, Handler-Logik unverändert. (2) `livekit-token`/`e2ee-diagnostics` leakten bei Fehlern `str(e)` an Unauthentifizierte (interne Pfade/Adressen); Fix: generisches `{"error": "Interner Fehler"}`, Details ins Journal (stderr). Headless verifiziert: 8 Routen-Checks unverändert, Lock-Beweis (hängender ban-Body, paralleler registration-status-GET in 15 ms), 500-Beweis (ungültiges JSON → generisch, Detail im Journal). Details im PROGRESS-Eintrag „(s)" oben. - [x] **(t) (s)-Fixes (13b333c) geprüft – korrekt, 1 kleiner Restbefund gefixt (2026-07-04).** (s)-Diff gegen Backup verifiziert (ban/unban-Body vor dem Lock inkl. Validierung, generische 500er auf den öffentlichen POST-Routen – alles wie protokolliert), Dienst lief mit aktuellem Code, kein unprotokollierter Rest im CHANGES-Hook-Log. Befund beim Ganzdatei-Gegenlesen: `GET /api/registration-status` (öffentlich, `do_GET` hat kein Gate) antwortete bei Fehlern noch mit `str(e)` – hätte z. B. den `conduit.toml`-Pfad geleakt; (s) hatte nur die POST-Routen gefixt. Fix: generisches `{"error": "Interner Fehler"}`, Detail ins Journal. Headless verifiziert: 8 Routen-Checks unverändert, 500-Beweis per kurzzeitigem `chmod 000` auf `conduit.toml` (generisch nach außen, `PermissionError` im Journal, danach wieder 200). Details im PROGRESS-Eintrag „(t)" oben. - [x] **(u) (t)-Fix (d3e75c3) geprüft – korrekt, KEIN Befund; server.py-Kette abgeschlossen (2026-07-04).** Diff gegen `server.py.bak-20260704-review-t` = exakt der protokollierte Mini-Fix, Dienst läuft mit aktuellem Code, kein unprotokollierter Rest. Verbliebene `str(e)`-Stellen alle LAN-gegated (absichtlich). Ohne neuen Anlass keine weitere Review-Runde an `server.py`. Details im PROGRESS-Eintrag „(u)" oben. **Fazit:** Die Sonnet-5-Arbeit war handwerklich sauber; die zwei echten Lücken (verlorene Kommentare, fehlender Soft-Logout-Guard) hatte die abgebrochene Fable-5-Vorsession bereits gefixt – beide Fixes heute unabhängig verifiziert. Alles weiterhin UNGETESTET (Pi) im Sinne von „nicht in echter UI gesehen"; der ausstehende PC-Praxistest (siehe Einträge unten) bleibt Pflicht. --- ## 2026-07-03 – M2: Gott-Datei `document_viewer.dart` aufgeteilt (5 Dateien) **Erledigt:** Vor dem Weiterarbeiten wie immer Arbeitszyklus durchlaufen (`PROGRESS.md`/`ROADMAP.md` gelesen, `flutter doctor` geprüft – GUI-Lücken auf dem Pi unverändert). Die Ist-Analyse aus M2 hatte ursprünglich 8 große Dateien gefunden, aber nur 5 wurden als „Gott-Dateien" tatsächlich aufgeteilt (`settings_modal.dart`, `message_group.dart`, `rooms_panel.dart`, `space_admin_dialog.dart`, `chat_view.dart`); `document_viewer.dart` (1773 Zeilen, 31 Klassen/Enums + 3 lose Top-Level-Helfer) war übrig, ist aber inhaltlich genau derselbe Fall (viele unabhängige Widget-Klassen in einer Datei) und – anders als `voice_channel.dart`/`app_shell.dart` – reines Medien-/PDF-Anzeige-Feature ohne Berührung mit Login/Session/Verschlüsselung oder der noch unentschiedenen Call-Fassade. Deshalb mit derselben bewährten Technik aufgeteilt: - `part`/`part of` wie bei den 5 vorigen Umbauten, per Skript extrahiert (Klammer-Zählung für Blockgrenzen inkl. der 3 losen Top-Level-Funktionen `_saveBytes`, `_extractPsdThumbnail`, `_detectType` – nicht nur `class`/`enum`, das wurde diesmal zusätzlich automatisiert gesucht, um keine lose Funktion zu übersehen). - 5 neue Dateien unter `lib/features/chat/document/`: `document_viewer_core.dart` (`DocumentViewer`-Dispatcher, `_DocHeader`, `_ExtBadge`, `_DocContent`, `_DocType`-Enum + `_detectType`, `_ErrorView`, `_UnsupportedViewer`, `_FileFallback`), `document_viewer_pdf.dart` (größter Teil: `_RenderCache`, `PdfInlinePreview`+State für die Chat-Inline-Vorschau, `_NavArrow`, `_saveBytes`, `_PdfFullViewer`+State, `_PdfFullscreenViewer`+State, `_FsBtn`, `_ThumbnailStrip`+State), `document_viewer_text.dart` (SVG/Markdown/Text/Office-Text-Extraktion), `document_viewer_archive.dart` (ZIP/TAR-Archiv-Browser, PSD-Thumbnail- Extraktion inkl. `_extractPsdThumbnail`, Sketch/XD-ZIP-Preview), `document_viewer_misc.dart` (`_ProprietaryViewer`-Infokarte für nicht darstellbare Formate). `document_viewer.dart` selbst: nur noch Bibliothekskopf (Imports + 5 `part`-Direktiven, 20 Zeilen). - Verifikation wie bei den 5 vorigen Umbauten: automatisierte Klammer-Zählung fand alle 34 Top-Level-Blöcke (31 Klassen/Enums + 3 lose Funktionen), alle wortwörtlich in den neuen Dateien wiedergefunden, `class`/`enum`-Anzahl (31) vorher/nachher identisch, `flutter analyze` unverändert bei 1 bekanntem Hinweis (`chat_provider.dart:42`). Einzige externe Importstelle (`message_group.dart`) bleibt unverändert gültig, da `document_viewer.dart` weiterhin der Bibliothekseinstieg ist. - **Bewusst NICHT angefasst:** `voice_channel.dart` (1123 Zeilen) und `app_shell.dart` (1073 Zeilen) – auch große Dateien mit vielen Klassen, aber `voice_channel.dart` gehört zur noch unentschiedenen Call-Fassade (siehe Fragen an Bernd unten) und `app_shell.dart` enthält den Bootstrap-Trigger (`_triggerBootstrap`) für Cross-Signing/Key-Backup – laut CLAUDE.md heiliger Bereich. Eine reine Datei-Aufteilung wäre zwar vermutlich genauso risikoarm wie bei den anderen 6, aber ohne GUI-Test auf dem Pi wollte ich das Risiko nicht zusätzlich zum ohnehin schon aufgelaufenen UNGETESTET-Stapel erhöhen, bevor nicht wenigstens einmal ein PC-Durchlauf stattgefunden hat. **Offen/Nächster Schritt:** UNGETESTET (Pi) – siehe ROADMAP-Eintrag oben, gehört zum selben ausstehenden Windows-Praxistest wie die 5 vorigen Datei-Aufteilungen (PDF/Text/Archiv/Bild im Chat öffnen, Vollbild-PDF-Viewer inkl. Thumbnail-Leiste und Speichern-Button prüfen). Danach bleibt exakt dieselbe Blockade wie im Eintrag direkt darunter: kein M1/M2-Punkt mehr ohne Bernds Antwort (Call-Pilot, SQLCipher-Priorität) oder PC/GUI-Zugriff sicher bearbeitbar. **Stolperfallen:** Anders als bei den 5 vorigen Umbauten gab es diesmal 3 lose Top-Level-Funktionen zusätzlich zu den Klassen/Enums (`_saveBytes`/`_extractPsdThumbnail`/`_detectType`) – eine reine `grep -E '^(class|enum) '`-Suche hätte sie übersehen und stillschweigend aus der neuen Datei-Struktur fallen lassen. Deshalb diesmal zusätzlich per Diff aller durch Klammer-Zählung abgedeckten vs. nicht abgedeckten Zeilenbereiche geprüft, dass keine „Lücke" zwischen zwei Klassenblöcken mehr als Kommentar/Leerzeile ist. Für künftige Datei-Aufteilungen (z. B. `voice_channel.dart`/`app_shell.dart`, falls Bernd grünes Licht gibt): immer zuerst auf lose Top-Level-Funktionen prüfen, nicht nur auf Klassen/Enums. --- ## 2026-07-03 – Session-Check: weiterhin kein sicher bearbeitbarer Punkt auf dem Pi **Erledigt:** Vor dem Weiterarbeiten Arbeitszyklus komplett durchlaufen: `PROGRESS.md` + `ROADMAP.md` gelesen, `flutter analyze` (weiterhin sauber, nur der eine bekannte Hinweis in `chat_provider.dart:42`), `git status` (sauber, `master` = `origin/master`), `flutter doctor` erneut geprüft (Android-SDK, Chrome, Linux-Desktop-Toolchain fehlen weiterhin auf diesem Pi – keine GUI möglich). Damit alle offenen Punkte in M1/M2 gegengeprüft: - M1 „SQLCipher" und „Härtetest dokumentieren": unverändert PC-only (siehe Einträge weiter unten), keine neue Information seit letzter Session. - M2 „Call-Schicht entwirren": zum Einstieg `core/voip_manager.dart` (538 Zeilen) gelesen, um eine Fassade zu entwerfen. Ergebnis: Das ist **kein** Datei-Split wie die letzten 5 Gott-Datei-Umbauten (dort: reines `part`/`part of`, null Logikänderung, automatisiert byte-genau verifizierbar). `PyramidVoipManager` ist ein Singleton (`_instance`), der gleichzeitig `ChangeNotifier` UND die vom matrix-SDK verlangte `WebRTCDelegate`-Schnittstelle implementiert, mit Timer-basiertem Renderer-Polling, impliziten Reihenfolgen bei Mute/Unmute/Screenshare und einem `MediaDevicesWrapper`, der direkt auf private Felder des Managers zugreift. Eine Fassade davor UND die Umstellung der 7 Importstellen lässt sich nicht mehr rein mechanisch verifizieren – echtes Risiko für Verhaltensänderung an Calls, die echte Nutzer (Uta) im Einsatz haben. Genau das hatte die vorige Session bereits zweimal als „erste Stelle mit echtem Verhaltensrisiko in M2" geflaggt und Bernds Entscheidung dazu angefragt (siehe „Fragen an Bernd" weiter unten) – hier bestätigt und bewusst NICHT eigenmächtig angefasst, weil auf diesem Pi ohnehin kein GUI-Test möglich ist, um eine Regression aufzufangen. **Offen/Nächster Schritt:** Es gibt aktuell **keinen** ROADMAP-Punkt in M1/M2, der auf diesem Pi ohne (a) Bernds Antwort auf die Call-Pilot-Frage oder (b) echten PC/GUI-Zugriff sicher bearbeitet werden kann. Nächster sinnvoller Schritt ist entweder ein PC-Termin (Härtetest + SQLCipher-Migrationsplanung + Call-Fassade mit echtem Test) oder Bernds kurze Antwort auf die unten stehende Frage, damit die nächste Pi-Session direkt starten kann. **Stolperfallen:** Keine neuen – Bestätigung, dass die Vorsicht der letzten Session richtig war: „sieht aus wie ein weiterer Datei-Split" ist bei der Call-Schicht trügerisch, weil Singleton-Lifecycle + SDK-Delegate-Vertrag + Timer-Polling nicht mit einem Textvergleich absicherbar sind wie bei reinen `part`/`part of`-Umbauten. **Fragen an Bernd:** Unverändert offen (wiederholt aus den letzten beiden Einträgen, damit sie nicht übersehen wird): 1. Call-Pilot (Fassade für `voip_manager.dart`/`livekit_call_manager.dart`) jetzt angehen (nur auf einem PC mit echtem Test), oder erstmal zurückstellen? 2. SQLCipher-Verschlüsselung der lokalen DB: Priorität vor M2, oder reicht die App-Sandbox als Schutz vorerst? Ohne eine dieser beiden Antworten bleibt der Pi bei jedem weiteren Durchlauf an derselben Stelle stehen – ein kurzer PC-Termin für Härtetest + Call-Pilot würde gleich mehrere blockierte Punkte auf einmal lösen. --- ## 2026-07-03 – M2: Gott-Datei `chat_view.dart` aufgeteilt (6 Dateien) – ROADMAP-Punkt abgehakt **Erledigt:** Fünfter und letzter Durchgang derselben `part`/`part of`-Technik: `features/chat/chat_view.dart` (2116 Zeilen, 22 Klassen, keine losen Top-Level-Helfer) aufgeteilt in 6 Dateien unter `features/chat/view/`: `chat_view_core.dart` (`ChatView`, `_ChatViewState` – der komplette Nachrichten-Senden/Scroll/Attachment-Zustandsautomat, mit 521 Zeilen weiterhin der größte Einzelblock, aber nicht weiter unterteilt, da es EINE zusammenhängende State-Klasse ist, keine künstliche Aufspaltung mitten in einer Klasse), `chat_header.dart` (`_ChatHeader`, DM-Header inkl. `_DmExpandingHeader`+State, `_DmHeaderAvatar`, `_InitialCircle`, `_PresenceLine`+State), `chat_connection.dart` (`_ConnectionBanner`+State, Offline/Reconnect-Banner), `chat_message_list.dart` (`_MessageList`, `_SelectionHeader`, `_SelBtn`, `_UnreadDivider`), `chat_typing.dart` (`_TypingIndicator`+State, `_TypingDots`+State), `chat_misc.dart` (`_DragOverlay`+State für Datei-Drag&Drop, `NoChatSelected` – bleibt öffentlich, `app_shell.dart` importiert `chat_view.dart` und nutzt es). `chat_view.dart` selbst: nur noch Bibliothekskopf (33 Zeilen). Verifikation identisch zu den vier vorigen Umbauten: automatisierte Klammer-Zählung, alle 22 Blöcke wortwörtlich wiedergefunden, `class`/`enum`-Anzahl (22) und `Widget build(`-Methoden (15) vorher/nachher identisch, `flutter analyze` unverändert bei 1 bekanntem Hinweis. **Damit sind alle 5 in der M2-Ist-Analyse gefundenen Gott-Dateien aufgeteilt** (`settings_modal.dart`, `message_group.dart`, `rooms_panel.dart`, `space_admin_dialog.dart`, `chat_view.dart` – siehe die vier Einträge darunter). ROADMAP-Punkt „Toten Code & Duplikate entfernen, Ordnerstruktur vereinheitlichen" jetzt abgehakt. **Offen/Nächster Schritt:** **Wichtig, bevor der nächste ROADMAP-Punkt angefasst wird:** all diese Aufteilungen sind bisher NUR per `flutter analyze` + automatisiertem Textvergleich geprüft, NICHT in echter UI gesehen (kein GUI-Toolchain auf dem Pi verfügbar – kein Android-SDK, kein Linux-Desktop-Build, siehe `flutter doctor`). Der nächste PC-/Windows-Lauf MUSS vor dem nächsten inhaltlichen Schritt einmal durch alle 5 betroffenen Bereiche klicken (Einstellungen komplett, ein Chat mit allen Nachrichtentypen, die Raumliste, eine Space-Verwaltung, ein normaler Chat-Screen mit Header/Tippanzeige/Drag&Drop) – das Risiko einer reinen `part`/`part-of`-Verschiebung ist strukturell gering (Dart-Compiler hätte jeden fehlenden Import/jede falsche Sichtbarkeit sofort als Analyzer-Fehler gemeldet, nicht erst zur Laufzeit), aber „gering" ist nicht „null", und CLAUDE.md verlangt nach jedem Refactoring-Schritt einen echten App-Start. Danach nächster ROADMAP-Punkt in M2: „Call-Schicht entwirren" – dafür weiterhin Bernds Entscheidung zum Call-Pilot aus „M2: Modul-Schnitt definiert" ausstehend, UND dieser Punkt braucht ohnehin einen PC/Windows-Test (Verhaltensänderung an State-Management, nicht nur Datei-Verschiebung). **Stolperfallen:** Keine neuen. Generelle Lehre aus allen 5 Durchgängen: Skript-gestützte Klammer-Zählung + automatisierter Verbatim-Abgleich („jeder Originalblock muss wortwörtlich in den neuen Dateien auftauchen") war der entscheidende Sicherheitsnetz-Schritt, um trotz fehlendem GUI-Test auf dem Pi mit vertretbarem Risiko fortzufahren – sollte bei künftigen reinen Datei-Umbauten (z. B. `voice_channel.dart` beim Call-Pilot) als Vorgehen wiederverwendet werden. --- ## 2026-07-03 – M2: Gott-Datei `space_admin_dialog.dart` aufgeteilt (6 Dateien) **Erledigt:** Vierter Durchgang derselben `part`/`part of`-Technik: `features/spaces/space_admin_dialog.dart` (2278 Zeilen, 32 Klassen/Enums + 6 lose Top-Level-Helfer) aufgeteilt in 6 Dateien unter `features/spaces/admin/`: `space_admin_core.dart` (`SpaceAdminDialog`, `_SpaceAdminDialogState`, `_DialogHeader` + die breit genutzten Helfer `_kSpaceBannerEvent`, `updatePowerLevelsSafely` (öffentliche Funktion – schützt vor Selbst-Aussperrung beim Ändern der Power-Levels, genutzt von Members- UND Permissions-Tab), `_kPowerAdmin`/`_kPowerMod`/`_kPowerMember`, `_powerLabel`, `_powerColor`), `space_admin_overview.dart` (`_OverviewTab`+State, `_SpaceVisibilityToggle`+State, `_DangerZone`), `space_admin_members.dart` (`_MembersTab`+State, `_InviteButton`+State, `_MemberTile`+State, `_MemberActions`, `_MemberAction`), `space_admin_permissions.dart` (`_PermissionsTab`+State, `_PermissionRow`), `space_admin_channels.dart` (`_ChannelsTab`+State, `_ChannelItem`+State, `_CreateChannelDialog`+State, `_AddExistingDialog`+State + die dort lokal genutzten Helfer `_kSpaceChild`/ `_kSpaceParent`/`_kVoiceChannelType`), `space_admin_shared.dart` (`_SectionLabel`, `_Field`, `_SearchField`, `_AvatarEditor`, `_InitialAvatar`). `space_admin_dialog.dart` selbst: nur noch Bibliothekskopf (19 Zeilen). Auffällig beim Durchlesen (nicht angefasst, nur notiert): `updatePowerLevelsSafely` ist als einzige Funktion in dieser Datei öffentlich (kein `_`-Präfix), wird aber nirgends außerhalb von `space_admin_dialog.dart` importiert/aufgerufen – vermutlich für einen mal geplanten, nie gebrauchten externen Aufrufer public gemacht. Bewusst nicht auf privat zurückgestuft, um diesen Schritt nicht mit einer inhaltlichen Änderung zu vermischen; wäre ein Kandidat für den nächsten "toter Code"-Durchgang. Verifikation wie bei den drei vorigen Umbauten: automatisierte Klammer-Zählung für Blockgrenzen, alle 32 Blöcke + 4 Helfer-Gruppen wortwörtlich wiedergefunden, `class`/`enum`-Anzahl (32) und `Widget build(`-Methoden (20) vorher/nachher identisch, `flutter analyze` unverändert bei 1 bekanntem Hinweis. **Offen/Nächster Schritt:** UNGETESTET (Pi). Nächster Windows-Lauf: Space- Verwaltung öffnen – Übersicht (Sichtbarkeit umschalten, Banner ändern, Danger-Zone-Buttons NUR ansehen, nicht bestätigen), Mitglieder (einladen, Rolle ändern, kicken/bannen – wenn möglich an einem Test-Space, nicht an Utas echtem), Berechtigungen, Kanäle (erstellen, bestehenden Raum hinzufügen). Danach `chat_view.dart` (2116 Zeilen) als letzte der 5 in der Ist-Analyse gefundenen Gott-Dateien – damit wäre der komplette „Ordnerstruktur vereinheitlichen"-Katalog aus M2 abgearbeitet (Häkchen dann setzen). **Stolperfallen:** Keine neuen. --- ## 2026-07-03 – M2: Gott-Datei `rooms_panel.dart` aufgeteilt (8 Dateien) **Erledigt:** Gleiche `part`/`part of`-Technik ein drittes Mal angewandt: `features/rooms/rooms_panel.dart` (2555 Zeilen, 37 Klassen/Enums + 4 lose Top-Level-Helfer) aufgeteilt in 8 Dateien unter `features/rooms/panel/`: `rooms_panel_core.dart` (`RoomsPanel`, `_RoomsPanelState` + die Top-Level-Helfer `_kVoiceRoomType`/`_kSpaceBannerType`/`_isVoiceRoom`/ `_compareSpaceChildren`, die von mehreren anderen Teilen genutzt werden – deshalb bewusst NICHT in ein eigenes „shared"-File, sondern beim Hauptwidget belassen, wo sie ursprünglich standen), `rooms_header.dart` (`_Header`, `_MenuRow`, `_NotificationsButton`, `_FilterInput`, `_SpaceMenuItem`), `rooms_space_invite.dart` (`_SpaceInviteView`+State), `rooms_space_list.dart` (`_SpaceRoomsList`+State, `_JoinableRoom`+Item+State, `_CategoryHeader`+State), `rooms_list.dart` (`_RoomsList`, `_SectionHeader`+State, `_RoomItem`+State, `_DraggableRoomItem`+State), `rooms_voice.dart` (`_VoiceParticipantList`, `_Initials`, `_VoiceBarBtn`+State), `rooms_invite_item.dart` (`_InviteItem`+State), `rooms_shared.dart` (`_DmAvatar`+State, `_InitialCircle`, `_RoomMenuBtn`+State, `_HoverAction`+State, `_UnreadBadge`). `rooms_panel.dart` selbst: nur noch Bibliothekskopf (Imports + 8 `part`-Direktiven, 31 Zeilen). Verifikation wie bei den beiden vorigen Umbauten: automatisierte Klammer-Zählung für Blockgrenzen, alle 37 Blöcke + 4 Helfer wortwörtlich in den neuen Dateien wiedergefunden, Anzahl `class`/`enum` (37) und `Widget build(`-Methoden (22) vorher/nachher identisch, `flutter analyze` unverändert bei 1 bekanntem Hinweis. `dart format` wieder bewusst nicht gelaufen. **Offen/Nächster Schritt:** UNGETESTET (Pi). Nächster Windows-Lauf: Raumliste prüfen – Space wechseln, Raum beitreten/verlassen, Voice-Channel-Teilnehmerliste in der Raumliste, Einladung annehmen/ablehnen, Drag&Drop zum Umsortieren, Ungelesen-Badge, DM-Avatare. Danach `space_admin_dialog.dart` (2278 Zeilen) oder `chat_view.dart` (2116 Zeilen) nach demselben Muster – damit wären alle in der Ist-Analyse gefundenen Gott-Dateien abgearbeitet. **Stolperfallen:** Keine neuen. --- ## 2026-07-03 – M2: Gott-Datei `message_group.dart` aufgeteilt (7 Dateien) **Erledigt:** Gleiche Technik wie beim `settings_modal.dart`-Umbau direkt darunter angewandt: `features/chat/message_group.dart` (2775 Zeilen, 41 Klassen/Enums + 5 lose Top-Level-Hilfsfunktionen) per Dart `part`/`part of` in 7 thematische Dateien unter `features/chat/message/` aufgeteilt: `message_group_core.dart` (`MessageGroup`, `_MessageGroupState`, `_SendFailedRow`, `_MessageBody`, `_ContinuationMessage`(+State), inkl. der in der letzten Session vereinheitlichten `_formatMessageTime`), `message_text.dart` (`_MessageContent`, `_MatrixHtmlText`, `_PlainLinkText`), `message_link_preview.dart` (`_LinkPreview`(+State/Data), `_ReplyPreview`), `message_media.dart` (alle Medientypen: Bild/Audio/Video/Doc/Datei/proprietäre Inline-Karten + die zugehörigen Top-Level-Helfer `_reservedImageSize`/ `_classifyMediaError`/`_checkedDownload`/`_mediaFallback` – mit 1000 Zeilen weiterhin der größte Teil, aber thematisch klar abgegrenzt), `message_reactions.dart`, `message_actions.dart` (Hover-Aktionsleiste), `message_shared.dart` (`_Avatar`, `DateDivider` – bleibt öffentlich, da `chat_view.dart` es importiert; über `part`/`part of` weiterhin ohne Umbenennung nutzbar). `message_group.dart` selbst ist jetzt nur noch der Bibliothekskopf (Imports + 7 `part`-Direktiven, 30 Zeilen). Verifikation identisch zum Settings-Umbau: automatisierte Klammer-Zählung für die Blockgrenzen (kein manuelles Abtippen), alle 41 Original-Blöcke + 5 Helfer wortwörtlich in den neuen Dateien wiedergefunden, Anzahl `class`/`enum` (45) und `Widget build(`-Methoden (27) vorher/nachher identisch, `flutter analyze` unverändert bei 1 bekanntem Hinweis. `dart format` diesmal bewusst NICHT ausgeführt (siehe Stolperfalle im Eintrag darunter). **Offen/Nächster Schritt:** UNGETESTET (Pi). Nächster Windows-Lauf: einen Chat mit mehreren Nachrichtentypen öffnen (Text mit Link-Vorschau, Bild, Video, Audio, Datei-Anhang, Reaktionen setzen, Hover-Aktionsleiste, Datums-Trenner, gescheiterte Nachricht mit Retry) – rein mechanische Verschiebung, aber `message_media.dart` ist der bisher am wenigsten oft geprüfte Bereich (Download/Entschlüsselungs-Fehlerpfade), daher dort genauer hinschauen. Danach ggf. `rooms_panel.dart` (2555 Zeilen) oder `space_admin_dialog.dart` (2278 Zeilen) nach demselben Muster aufteilen. **Stolperfallen:** Keine neuen – siehe `dart format`-Hinweis im `settings_modal.dart`-Eintrag darunter, hier von vornherein vermieden. --- ## 2026-07-03 – M2: Gott-Datei `settings_modal.dart` aufgeteilt (12 Dateien) **Erledigt:** `widgets/settings_modal.dart` (5541 Zeilen, 50+ Klassen) war laut Ist-Analyse die größte „Gott-Datei". „Call-Schicht entwirren" (nächster ROADMAP-Punkt) bleibt weiter blockiert, da es dabei um Verhaltens-/State- Management-Änderungen an einem CLAUDE.md-„heiligen" Bereich (Calls) geht, die laut Arbeitsregeln nach jedem Schritt einen echten App-Test brauchen – auf dem Pi ohne GUI-Toolchain (kein Android-SDK, kein Linux-Desktop-Build, siehe `flutter doctor`) unmöglich zu prüfen. Stattdessen den in `docs/M2_MODULE_SCHNITT.md` als zweiten (risikoärmeren) Schritt vorgeschlagenen Umbau vorgezogen: reine Datei-Aufteilung ohne Verhaltensänderung, komplett über `flutter analyze` prüfbar. - Technik: Dart `part`/`part of` statt eigenständiger Libraries – dadurch bleiben alle privaten Klassen (`_ProfileSection`, `_SettingsGroup`, …) ohne Umbenennung nutzbar, und alle Imports bleiben zentral in `settings_modal.dart` (Part-Dateien brauchen keine eigenen Imports). Kein Klassenname geändert, kein Zeichen Logik angefasst. - 12 neue Dateien unter `lib/widgets/settings/`: `settings_shared.dart` (gemeinsame Low-Level-Widgets wie `_SettingsGroup`/`_Toggle`/`_Divider`), `settings_profile.dart`, `settings_notifications.dart`, `settings_appearance.dart`, `settings_voice.dart`, `settings_keybinds.dart` (Tastaturkürzel-Anzeige, NICHT zu verwechseln mit Verschlüsselungs-Keys), `settings_privacy.dart`, `settings_sessions.dart`, `settings_verification.dart` (SAS/QR-Dialog), `settings_encryption.dart` (inkl. der Megolm-Export/Import- Kryptofunktionen `_runPbkdf2`/`_aesCtr`/`_encryptMegolmKeys`/`_decryptMegolmKeys`, die bisher lose im Datei-Kopf lagen), `settings_account.dart` (Passwort ändern/ Account löschen), `settings_about.dart`. - `settings_modal.dart` selbst: von 5541 auf 270 Zeilen geschrumpft – enthält nur noch Imports, die 12 `part`-Direktiven, `SettingsModal` und `_SettingsModalState` (Navigation/Layout). - Verifikation (da kein GUI-Test möglich): Skript-gestützte Extraktion per Klammer-Zählung (kein manuelles Copy-Paste, um Übertragungsfehler auszuschließen); anschließend automatisiert geprüft, dass alle 61 ursprünglichen Klassen/Enums wortwörtlich (`in`-Substring-Check) in den neuen Dateien wieder auftauchen; Anzahl `class`/`enum`-Deklarationen (60) und `Widget build(`-Methoden (40) vorher/nachher identisch; alle Lücken zwischen den Klassenblöcken im Original einzeln geprüft – ausschließlich Leerzeilen und dekorative Trennkommentare, kein Code verloren. - `flutter analyze`: weiterhin nur der eine bekannte, zurückgestellte Hinweis (`chat_provider.dart:42`). - **Stolperfalle vermieden:** `dart format` versuchte 40 neue Lint-Hinweise einzuführen (`curly_braces_in_flow_control_structures`) – Ursache: die Originaldatei war selbst nie komplett `dart format`-clean (bestätigt per `dart format --set-exit-if-changed` auf dem Original-Git-Stand), und Reflow einzelner langer Einzeiler-`if`s ohne Klammern erzeugte neue Zeilenumbrüche, die der Linter anders bewertet als die Originalformatierung. Formatierung komplett verworfen und die Dateien unformatiert aus dem Original übernommen, um „keine Verhaltensänderung ohne Not" strikt einzuhalten und die `flutter analyze`-Baseline (1 Hinweis) nicht zu verwässern. **Offen/Nächster Schritt:** UNGETESTET (Pi) im Sinne von „nicht in echter UI gesehen". Nächster Windows-Lauf: Einstellungen öffnen, durch alle Reiter klicken (Profil, Benachrichtigungen, Erscheinungsbild, Voice, Tastaturkürzel, Privatsphäre, Sessions, Verschlüsselung inkl. SAS/QR-Verifizierung und Recovery-Key-Anzeige/-Import, Passwort ändern, Account löschen-Dialog öffnen (ohne zu bestätigen!), Über). Da rein mechanisch verschoben, ist das Risiko gering, aber Verschlüsselung/Recovery-Key ist laut CLAUDE.md heilig – bitte gezielt den Recovery-Key-Anzeige- und Passphrase-Export/Import-Flow einmal durchklicken. Danach ROADMAP-Häkchen für „Ordnerstruktur vereinheitlichen" erst setzen, wenn auch die übrigen Gott-Dateien (`message_group.dart`, `rooms_panel.dart`, `space_admin_dialog.dart`, `chat_view.dart`, `document_viewer.dart`) angegangen sind – aktuell nur `settings_modal.dart` erledigt. **Stolperfallen:** `dart format` NICHT blind nach einem Refactoring laufen lassen, wenn die Baseline vorher nicht schon formatter-clean war – kann neue, unrelated Lint-Hinweise einführen und die vermeintlich reine Verschiebung mit Formatierungsrauschen vermischen (siehe oben). **Fragen an Bernd:** Keine neuen – die offene Frage zum Call-Pilot aus dem Eintrag „M2: Modul-Schnitt definiert" ist weiterhin unbeantwortet, blockiert aber nicht (siehe dort). --- ## 2026-07-03 – M2: Toten Code & Duplikate entfernt (Chat-Timeline) **Erledigt:** Vorgriff auf den ROADMAP-Punkt „Toten Code & Duplikate entfernen" (technisch der 5. Punkt in M2, aber risikofrei und ohne GUI testbar – im Gegensatz zum aktuell blockierten „Call-Schicht entwirren", siehe Frage an Bernd im Eintrag darunter): - `lib/features/chat/message_bubble.dart` (178 Zeilen) gelöscht – vollständig toter Code, wurde nirgends importiert/instanziiert (durch `message_group.dart` abgelöst), per `grep` doppelt bestätigt. - Die zwei identischen `_formatTime`-Methoden in `message_group.dart` (`_MessageGroupState` Zeile 322, `_ContinuationMessageState` Zeile 475 – Vorher-Zeilennummern) zu einer gemeinsamen Top-Level-Funktion `_formatMessageTime()` zusammengeführt, beide Aufrufstellen umgestellt. Reine Extraktion, keine Verhaltensänderung (identischer Code vorher/nachher). `pinned_messages_panel.dart:_formatTime` bewusst NICHT angefasst – hat andere Logik (relatives Datum „vor Xd"), ist kein echtes Duplikat. - `flutter analyze` weiterhin sauber: nur der eine bekannte, bewusst zurückgestellte Hinweis (`chat_provider.dart:42`, `Timeline.onUpdate` deprecated, hängt am E2EE-Redecrypt-Pfad, siehe M0-Eintrag). **Offen/Nächster Schritt:** UNGETESTET (Pi) im Sinne von „nicht in echter UI gesehen" – kein GUI auf diesem Pi verfügbar. Da es sich aber um reine Code-Verschiebung ohne Logikänderung handelt (identischer Funktionskörper), ist das Risiko gering; trotzdem beim nächsten Windows-Lauf kurz einen Chat mit mehreren aufeinanderfolgenden Nachrichten (Zeit-Anzeige) und eine Fortsetzungsnachricht (Hover zeigt Uhrzeit) ansehen. **Stolperfallen:** Keine. --- ## 2026-07-03 – M2: Modul-Schnitt definiert (docs/M2_MODULE_SCHNITT.md) **Erledigt:** Ausgehend von der Ist-Analyse (Eintrag darunter) die konkreten Modul-Grenzen + öffentliche Schnittstellen entworfen, dokumentiert in `docs/M2_MODULE_SCHNITT.md`. Reine Planung, kein Code geändert. Wichtigste Erkenntnis beim genaueren Lesen von `voip_manager.dart` und `livekit_call_manager.dart`: „Calls" ist architektonisch **kein einzelnes Feature**, sondern zwei unabhängige Mechanismen, die getrennt bleiben sollten: - `PyramidVoipManager` = natives Matrix-1:1-VoIP (`m.call.*`, direkte WebRTC-Peer-Connection, kein SFU) - `LiveKitCallManager` = SFU-basierte Voice-Channels (LiveKit-Raum, Presence via Matrix-State-Event, Screensharing, Mehrpersonen) – das ist der Discord-artige Kanal aus M3/M4 Modul-Liste im Dokument: `call_signaling`, `voice_channel`, `call_ui`, `settings` (aufgesplittet in Sektionsdateien), `verification` (neu, aus Settings herausgelöst – SAS/QR/Recovery-Key), `storage` (Ausbau der bestehenden `settings_prefs.dart`-Abstraktion zur Pflicht), `auth` (schon relativ sauber, kein akuter Bedarf), `push` (schon getrennt, eigener `sqflite`-Zugriff in `background_push.dart` ist bewusst so, kein Refactoring-Kandidat), `chat_timeline`/`rooms` (niedrigste Priorität, da strukturell am wenigsten verwoben – Hauptproblem dort ist Dateigröße/Duplikate, nicht Kopplung). Jeweils mit Dart-Interface-Skizze bzw. Datei-Zielliste. Empfohlene Umsetzungsreihenfolge: 1) Call-Pilot (`call_signaling` + `voice_channel` + `call_ui`, deckt gleich zwei ROADMAP-Punkte ab), 2) `settings_modal.dart` aufsplitten (geringes Risiko, reine Datei-Teilung), 3) `verification` herauslösen, 4) `storage`-Fassade schrittweise erzwingen, 5) `chat_timeline`/`rooms` zuletzt. **Offen/Nächster Schritt:** Wartet auf Bernds Entscheidung, ob der Call-Pilot wie vorgeschlagen als Nächstes umgesetzt wird (siehe Frage unten). Erst danach den ROADMAP-Punkt „Call-Schicht entwirren" wirklich anfassen – das ist die erste Stelle mit echtem Verhaltensrisiko in M2 (CLAUDE.md: nach Refactoring- Schritten immer App starten + Kernflows prüfen, hier zusätzlich brisant, weil GUI-Test auf dem Pi nicht möglich ist). **Stolperfallen:** Der erste Ist-Analyse-Durchgang (Subagent) hatte einen falschen Befund (`rooms_provider.dart`-Import in `app_state.dart` sei toter Code) – beim genaueren Lesen für den Modul-Schnitt widerlegt (`voiceParticipantsProvider` nutzt `roomListProvider` daraus). Bereits im Ist-Analyse-Eintrag korrigiert. Lehre: Subagent-Ist-Analysen sind ein guter Startpunkt, aber vor jedem darauf aufbauenden Schritt einzelne Befunde gegenlesen, nicht blind übernehmen. **Fragen an Bernd:** - Call-Pilot wie in `docs/M2_MODULE_SCHNITT.md` vorgeschlagen (zuerst `call_signaling`/`voice_channel`/`call_ui` entwirren) als nächster Umsetzungsschritt in Ordnung, oder lieber zuerst `settings_modal.dart` aufsplitten (geringeres Risiko, aber deckt keinen ROADMAP-Punkt aus M2 direkt ab)? Ohne GUI-Zugriff auf dem Pi kann der riskantere Call-Umbau hier ohnehin nicht praktisch getestet werden – das spricht eher für „auf dem PC anfangen", falls Zeitdruck besteht. --- ## 2026-07-03 – M2: Ist-Analyse der Architektur geschrieben **Erledigt:** M1 hat aktuell keinen auf dem Pi bearbeitbaren Punkt mehr offen (SQLCipher wartet auf Bernds Priorisierung, Härtetest braucht GUI/PC – siehe Fragen an Bernd unten und Eintrag 2026-07-03 „3 schon vorhanden, 1 echte Lücke"). Deshalb mit M2 weitergemacht, erster Punkt: Ist-Analyse. Per Code-Lektüre (Zeilenzahlen, Import-Graph, grep) folgende Schwachstellen gefunden: - **Gott-Dateien:** `widgets/settings_modal.dart` mit 5541 Zeilen / 50+ Klassen bündelt mindestens 8 unabhängige Bereiche (Profil, Benachrichtigungen, Voice/TURN, E2EE-Verifizierung inkl. SAS/QR, Sessions, Account, Erscheinungsbild, Updates). Weitere große Dateien: `message_group.dart` (2780), `rooms_panel.dart` (2555), `space_admin_dialog.dart` (2278), `chat_view.dart` (2116), `document_viewer.dart` (1773), `voice_channel.dart` (1123), `app_shell.dart` (1073). - **Call-Schicht unsauber verteilt statt hinter einer Schnittstelle:** `core/voip_manager.dart` (Matrix-VoIP-Signalisierung), `core/livekit_call_manager.dart` (LiveKit-Transport), `features/call/voice_channel.dart` + `mini_call_widget.dart` (UI) – aber `chat_view.dart`, `matrix_client.dart`, `settings_modal.dart` greifen alle DIREKT auf die Manager zu statt über eine gemeinsame Call-Fassade. Vier verschiedene Module importieren `voice_channel.dart` direkt. Genau das Gegenteil des „austauschbare Bausteine"-Ziels aus CLAUDE.md. - **State-Management gemischt:** 2 zentrale `ChangeNotifier`-Singletons (`voip_manager.dart`, `livekit_call_manager.dart`) statt Riverpod-`Notifier`, eingebunden über `app_state.dart` (`callStateProvider`, `voipStateProvider`). Migration sinnvoll, aber riskant wegen breiter Call-Sites und enger SDK-Callback-Kopplung (LiveKit-`Room`-Events, Matrix-`WebRTCDelegate`) – sollte zusammen mit der Call-Fassade angegangen werden, nicht isoliert. - **`core/` ist nicht rein generisch:** importiert Feature-Code direkt (`app.dart`/`router.dart` → `features/auth/*`, `matrix_client.dart` instanziiert `PyramidVoipManager` direkt). `app_state.dart` selbst ist ein Sammelbecken für Theme-, Call-, Voice-, Share-Target- und Spaces-Provider aus praktisch allen Features – zentraler Kopplungspunkt, der jedem Modulschnitt im Weg steht. (Korrektur beim genaueren Hinsehen für den Modul-Schnitt-Punkt: der `rooms_provider.dart`-Import dort ist entgegen der ersten Vermutung KEIN toter Altlast-Import – `voiceParticipantsProvider` nutzt `roomListProvider` daraus. Zeigt: Subagent-Befunde vor dem Weiterbauen selbst nachprüfen.) - **Keine gemeinsame Storage-Schnittstelle:** `SharedPreferences.getInstance()` wird an 12 Stellen direkt aufgerufen, obwohl `core/settings_prefs.dart` bereits eine `StateNotifier`-Abstraktion (`BoolPref`, `StringSetPref`) anbietet – wird meist umgangen. `sqflite` wird zusätzlich unabhängig in `background_push.dart` nochmal geöffnet (eigene DB-Instanz fürs Background-Isolate). `media_cache.dart` ist dagegen sauber gekapselt – gutes Vorbild für die anderen Speicherzugriffe. - **Toter Code bestätigt:** `features/chat/message_bubble.dart` (178 Zeilen, Klasse `MessageBubble`) wird nirgends instanziiert – von `message_group.dart` abgelöst, kann beim Refactoring entfernt werden. - **Duplikate:** `_formatTime`/`_formatDate` unabhängig implementiert in `pinned_messages_panel.dart:206`, `message_group.dart:322` UND `:475` (zwei Mal im selben File!), sowie im toten `message_bubble.dart:80/165`. **Modul-Kandidaten für den nächsten Punkt („Modul-Schnitt definieren"):** 1. `call_signaling` (Matrix-VoIP) – `core/voip_manager.dart` 2. `call_transport` (LiveKit) – `core/livekit_call_manager.dart` 3. `call_ui` (nur UI, konsumiert 1+2 über Interface) – `features/call/*` 4. `settings/*` aufsplitten: profile, encryption_verification, sessions, notifications, appearance, account – aus `widgets/settings_modal.dart` 5. `verification` als eigenständiges Feature (SAS/QR/Recovery-Key), nicht Teil von Settings – wiederverwendbar (z. B. künftig beim Login) 6. `storage` – gemeinsame Fassade, `settings_prefs.dart` als Pflichtzugang statt 12 Direktzugriffsstellen 7. `app_state.dart` auflösen in feature-lokale Provider-Dateien 8. `chat_timeline` – `message_group.dart` + `pinned_messages_panel.dart`, dabei toten Code (`message_bubble.dart`) entfernen, `_formatTime`/`_formatDate` in `chat/format_utils.dart` zusammenführen **Offen/Nächster Schritt:** M2, zweiter Punkt – „Modul-Schnitt definieren": aus der obigen Kandidatenliste konkrete Modul-Interfaces (Dart-Abstract-Classes o. ä.) entwerfen, dann EIN Modul zuerst umbauen (Vorschlag: `call_*`, da am klarsten abgegrenzt und am dringendsten laut CLAUDE.md-Leitprinzip) als Pilot, bevor der Rest folgt. Kein Codeumbau in diesem Schritt, nur Schnittstellen-Design. **Stolperfallen:** Keine – reine Lesearbeit, kein Risiko für Bestandsdaten. Analyse wurde von einem Explore-Subagent erstellt und stichprobenartig plausibilisiert (Zeilenzahlen/Imports selbst nachgezählt), nicht jede Einzelbehauptung im Detail nachverifiziert. **Fragen an Bernd:** - SQLCipher-Priorität weiterhin offen (siehe Eintrag „3 schon vorhanden, 1 echte Lücke" weiter unten) – blockiert nicht, aber ohne Antwort bleibt der M1-Punkt bis zum nächsten PC-Praxistest liegen. - Für M2: Soll ich die Call-Schicht als erstes Pilot-Modul umbauen (mein Vorschlag oben), oder hast du eine andere Präferenz (z. B. erst die `settings_modal.dart` aufsplitten, weil die am unübersichtlichsten ist)? --- ## 2026-07-03 – M1: Restliche Punkte geprüft – 3 schon vorhanden, 1 echte Lücke gefunden **Erledigt:** - **Logout-Warnung bei fehlendem Key-Backup** (Commit b5762ea): neue Funktion `isKeyBackupMissing(client)` in `bootstrap_dialog.dart` (prüft Cross-Signing + `keyManager.isCached()`). Beide Logout-Dialoge in `settings_modal.dart` zeigen jetzt eine rote Klartext-Warnung statt des neutralen Textes, wenn kein Backup eingerichtet ist. - **Drei ROADMAP-Punkte waren bereits umgesetzt** (nur nicht abgehakt) – durch Code-Lektüre verifiziert, nicht neu gebaut: - Key-Backup einrichten/wiederherstellen: `bootstrap_dialog.dart` deckt beides über den `Bootstrap`-Zustandsautomaten des matrix-SDK ab (`askNewSsss` für Neueinrichtung, `askUnlockSsss` fragt auf einem neuen Gerät nach dem Recovery-Key). Wird automatisch getriggert, wenn Cross-Signing fehlt (`app_shell.dart:_triggerBootstrap`). - Geräte-/Sessionverwaltung: `_SessionsSection` in `settings_modal.dart` – Liste, Umbenennen, SAS/QR-Geräteverifizierung, Einzel- und Massen-Abmeldung (mit Passwort-Reauth bei UIA-Anforderung). - **Echte Sicherheitslücke gefunden:** `sqlcipher_flutter_libs` ist eine Abhängigkeit in `pubspec.yaml`, wird aber **nirgends im Code benutzt**. `matrix_client.dart` (Haupt-App) und `background_push.dart` (Push-Hintergrund) öffnen `pyramid.sqlite` beide über den normalen, unverschlüsselten `sqflite`/`sqflite_common_ffi`-Factory. Die Krypto-DB (Access-Token, gepickelter Olm-Account, Megolm-Sessions, komplette Nachrichtenhistorie) liegt also **im Klartext** auf der Platte – nur durch Androids App-Sandbox geschützt, nicht durch eine eigene Verschlüsselung. **Offen/Nächster Schritt:** SQLCipher-Anbindung NICHT blind auf dem Pi umgesetzt – siehe Stolperfalle unten. Braucht einen eigenen, vorsichtig geplanten PC-Termin: Backup der Test-DB, Migrationscode (bestehende Klartext-DB einmalig nach SQLCipher überführen), Test auf einem Gerät mit echten Daten, erst dann Rollout. **Fragen an Bernd:** - Priorität der SQLCipher-Lücke: Soll das vor M2 (Refactoring) angegangen werden, oder reicht die App-Sandbox als Schutz erstmal aus (Angreifer bräuchte Root oder physischen Zugriff + ADB, um die Datei überhaupt zu lesen)? Die Migration bestehender Installationen (Uta!) ist der aufwändige/riskante Teil, nicht die Verschlüsselung selbst. **Stolperfallen:** - Eine DB-Verschlüsselungs-Migration ist genau die Art Änderung, die laut CLAUDE.md nicht "mal eben" auf dem Pi ohne Testgerät gemacht werden darf: scheitert die Migration (falscher Schlüssel, falsche PRAGMA-Reihenfolge, Timing zwischen Haupt-App und Push-Hintergrund-Client), sind Utas Nachrichten und Krypto-Schlüssel unwiederbringlich weg. Deshalb hier nur dokumentiert, nicht implementiert. --- ## 2026-07-03 – M1: Push-Regression vermutlich dieselbe Ursache wie Random-Logout **Erledigt:** Vor dem Blick in den Push-Code die Vermutung geprüft, ob die Push-Entschlüsselungs-Regression und der Uta-Random-Logout-Bug (siehe Eintrag weiter unten) zusammenhängen – Ergebnis: **sehr wahrscheinlich ja, exakt dieselbe Ursache.** - `client.getEventByPushNotification(...)` (aufgerufen in `_bgDecryptAndShow`, `background_push.dart:84`) ruft als ALLERERSTES `ensureNotSoftLoggedOut()` auf (matrix-Paket `client.dart:1878`). Diese Funktion prüft, ob der Access-Token in < 1 Minute abläuft, und löst dann `_handleSoftLogout()` aus — **dieselbe Funktion**, die ohne Refresh-Token (unser Zustand vor Commit 9dc83f7) sofort einen echten `client.logout()` auslöst (siehe Eintrag unten). - Der Hintergrund-Client aus `_buildClient()` liest **dieselbe** `pyramid.sqlite` wie der Haupt-Client. Ein `logout()`/`clear()` aus dem Hintergrund-Isolat würde also die komplette Session (inkl. Krypto-Schlüssel) für die GESAMTE App zerstören – nicht nur für den einen Push. Das erklärt, warum das Problem als dauerhafte Regression erscheint ("seit dem letzten Update nie wieder"): Nach dem ersten Auto-Logout-Ereignis (ausgelöst beim Sync ODER beim Entschlüsseln eines Pushs) sind die Schlüssel weg, jede folgende Entschlüsselung schlägt fehl → `BgEngine` zeigt nur noch den „Neue Nachricht"-Platzhalter (Fallback nach 6 s), nie mehr den echten Text. - Der bereits committete Fix (`refreshToken: true` beim Login, 9dc83f7) behebt damit vermutlich BEIDE Symptome gleichzeitig: der Refresh-Token liegt in der gemeinsamen DB, also kann auch der Hintergrund-Client ihn lesen und einen drohenden Soft-Logout durch stillen Refresh abwenden, statt die Session zu zerstören. **Offen/Nächster Schritt:** Gehört zum selben Praxistest wie der Random-Logout-Punkt oben – zusätzlich beobachten, ob nach einer Weile (mehrere Stunden/Tage) echte Push-Inhalte statt Platzhalter ankommen. Schlägt das fehl, liegt eine zweite, unabhängige Ursache vor (dann `docs/NOTIFICATIONS.md` + Memory „Pyramid Push" erneut konsultieren, insbesondere die 3 dort gelisteten Fallstricke der Hintergrund-Entschlüsselung). **Stolperfallen:** Diese Verbindung wurde rein durch Lesen des matrix-SDK- Quellcodes hergeleitet (`~/.pub-cache/hosted/pub.dev/matrix-6.2.0/lib/src/client.dart`), nicht durch Beobachtung auf einem echten Gerät – bewusst als Vermutung markiert, bis der PC-Praxistest sie bestätigt. --- ## 2026-07-03 – M1: Uta-Random-Logout – Ursache gefunden + Fix (UNGETESTET/Pi) **Erledigt:** - Alle Logout-Auslöser im Code kartiert: - 3 bewusste Nutzer-Logout-Buttons in `settings_modal.dart` (alle hinter Bestätigungsdialog) – kein Kandidat für "random" - Der eigentliche Verdächtige: `matrix`-Paket (v6.2.0) `Client._innerSync()` behandelt `M_UNKNOWN_TOKEN` vom `/sync`-Endpunkt so: bei `soft_logout: true` → `_handleSoftLogout()` → versucht `refreshAccessToken()` → **das SDK hatte nie einen Refresh-Token angefordert** (`client.login(...)` in `login_notifier.dart` rief ohne `refreshToken: true` auf) → `refreshAccessToken()` wirft sofort "No refresh token available" → Catch-Block ruft `await logout()` auf: ein **echter, destruktiver Logout**, ausgelöst rein durch einen normalen Soft-Logout (z. B. abgelaufenes Access-Token), ganz ohne Nutzerinteraktion. Quelle: `~/.pub-cache/hosted/pub.dev/matrix-6.2.0/lib/src/client.dart:2374-2384` und `:2496-2509`. - **Logging (Commit 63e4919):** neue `lib/core/auth_log.dart` schreibt jeden Login-Status-Wechsel (`client.onLoginStateChanged`) sowie SDK-Warnungen/-Fehler (`Logs().onLog`) in `auth_log.txt` im App-Support-Verzeichnis – übersteht App-Neustart. Zusätzlich loggen alle 3 Nutzer-Logout-Buttons sich selbst, damit sich künftig unterscheiden lässt: Nutzer-Logout vs. SDK-Auto-Logout. Reine Zusatzfunktion, keine Verhaltensänderung. - **Fix (Commit 9dc83f7):** `client.login(...)` fordert jetzt `refreshToken: true` an. Damit kann das SDK einen Soft-Logout künftig durch stillen Token-Refresh überstehen, statt die Sitzung zu zerstören. Unterstützt der Server keine Refresh-Tokens, bleibt das Verhalten exakt wie vorher (`response.refreshToken` ist dann `null`) – der Fix kann also nichts verschlimmern. **Offen/Nächster Schritt:** 1. **Praxistest auf dem PC (zwingend vor Haken in ROADMAP!):** Login → Nachrichten senden/lesen → Logout → erneuter Login → alte verschlüsselte Nachrichten noch lesbar? Dabei prüfen, ob `auth_log.txt` (App-Support-Verzeichnis) die Login-Status-Wechsel sauber mitschreibt. 2. Danach: den nächsten Punkt in M1 angehen (Push-Entschlüsselungs-Regression). 3. **Wichtig für Bernd/Uta:** Der Fix wirkt nur für NEUE Logins. Utas bereits bestehende Sitzung bekommt erst nach einem einmaligen manuellen Neu-Login einen Refresh-Token und ist bis dahin weiterhin anfällig. Sobald der PC-Test grün ist, sollte Uta sich einmal aus- und wieder einloggen. **Stolperfallen:** - Konnte auf dem Pi nicht mit echtem Login/Logout getestet werden (kein GUI, kein Matrix-Testaccount zur Hand) – Fix beruht auf genauem Lesen des matrix-SDK-Quellcodes, nicht auf Beobachtung im Betrieb. Deshalb zwingend vor dem nächsten Haken in ROADMAP am PC nachprüfen. - `chat_provider.dart:42` nutzt weiterhin das deprecated `Timeline.onUpdate` (Re-Entschlüsseln nach Schlüssel-Empfang) – hängt mit demselben Sync-Bereich zusammen, aber bewusst nicht angefasst, um nicht zwei riskante Änderungen im selben Bereich gleichzeitig ungetestet zu committen. --- ## 2026-07-03 – M0 abgeschlossen: Ordnung, flutter analyze sauber, README **Erledigt:** - Liegen gebliebene Deprecation-Fixes aus einer abgebrochenen Session committet (`withOpacity`→`withValues`, `activeColor`→`activeThumbColor`, `cacheExtent`→ `ScrollCacheExtent`, `PublicRoomsChunk`→`PublishedRoomsChunk`) – Commit 057ac1e - Restliche `flutter analyze`-Hinweise behoben – Commit 401bd6a: - `document_viewer.dart`: `Matrix4.translate/scale` → `translateByDouble`/ `scaleByDouble` (PDF-Zoom, gleiches Verhalten) - `rooms_panel.dart`: `onReorder` → `onReorderItem` (Index-Korrektur jetzt intern, manuelles `newIdx--` entfernt); `implementation_imports`-Hinweis kommentiert (SpaceChild wird vom `matrix`-Paket nicht öffentlich exportiert, kein Fix möglich) - `voip_manager.dart`: `getSources()`-Override kommentiert (Pflicht-Override der abstrakten `MediaDevices`-Klasse, die die Methode selbst deprecated hat) - `settings_modal.dart`: zwei `BuildContext`-nach-`await`-Stellen mit `context.mounted` abgesichert (Geräte umbenennen, Passwortabfrage bei Massenlogout) - **Bewusst NICHT gefixt:** `chat_provider.dart:42` (`Timeline.onUpdate` deprecated, Ersatz wäre `client.onSync` + Raum-Filter). Hängt am E2EE-Redecrypt-Pfad (Re-Entschlüsseln nach Schlüssel-Empfang) – laut CLAUDE.md heiliger Bereich, Umbau nur mit dediziertem Login→Nachrichten→Logout→Login-Test, nicht nebenbei. - `lib/features/calls/` (Leiche) geprüft: existiert nicht mehr, nur `lib/features/call/` mit den echten Dateien – Punkt war bereits erledigt, nur nicht abgehakt. - README.md durch echte Projektbeschreibung ersetzt (Funktionsumfang, Build, Struktur) – Commit 74d38fd - ROADMAP.md: M0 komplett abgehakt. **Offen/Nächster Schritt:** M1, erster Punkt – Uta-Random-Logout-Bug untersuchen (Logging an allen Logout-Pfaden einbauen, dann Ursache finden). Direkt danach die Push-Entschlüsselungs-Regression (`docs/NOTIFICATIONS.md` + Memory „Pyramid Push" vorher lesen). **Stolperfallen:** - Kein `test/`-Ordner vorhanden → `flutter test` läuft ins Leere, keine automatisierte Absicherung. `flutter analyze` lief sauber (0 Fehler/Warnungen), aber die Lint-Fixes in `document_viewer.dart` (PDF-Zoom) und `rooms_panel.dart` (Drag-Reorder der Raumliste) sind **UNGETESTET** in echter UI – nächster Windows-Lauf sollte kurz PDF-Zoom und Raum-Umsortieren per Drag prüfen. - Der `ignore:`-Kommentar für einen deprecated-Aufruf muss auf der Zeile *unmittelbar* über der betroffenen Codezeile stehen, nicht nur "in der Nähe" – sonst wirkt er nicht (bei `voip_manager.dart` erst falsch über `@override` gesetzt, dann korrigiert). --- ## 2026-07-03 – Arbeitsstruktur angelegt + Vollbackup (Setup, noch kein Code) **Erledigt:** - Vollbackup inkl. Git-Historie: `MatrixPi\backups\pyramid-kopie_backup_2026-07-03.tar.gz` (510 MB) - `CLAUDE.md` (Arbeitsregeln), `ROADMAP.md` (M0–M7 nach Bernds Prioritäten), dieses Protokoll - Klargestellt: `C:\Users\nordm\pyramid - Kopie` ist das EINZIGE aktuelle Repo; `C:\Users\nordm\pyramid` und `MatrixPi\pyramid` sind veraltete April-Stände (Commit c9af913) **Offen/Nächster Schritt:** M0, Punkt 2 – die ~140 uncommitteten Dateien mit `git status` sichten und in thematische Commits aufteilen (diese drei neuen Dateien mit committen), dann `git push origin master`. **Stolperfallen:** - Letzter Commit ist vom 2026-04-28 (d706ace), gearbeitet wurde aber bis mindestens 2026-06-12 → zwischen Commits und Realität liegen 6 Wochen. Genau deshalb: ab jetzt kleine Commits nach jedem Schritt. - Git-Remote (Gitea auf dem Pi) enthält Zugangsdaten in der URL – funktioniert, aber nur erreichbar, wenn der Pi läuft (unterwegs: WireGuard nötig).